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Studie zur Mund-Nasen-Bedeckung: Dauerhaftes Maskentragen birgt erhebliche Gesundheitsrisiken
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Studie zur Mund-Nasen-Bedeckung: Dauerhaftes Maskentragen birgt erhebliche Gesundheitsrisiken

Ein deutsches Forscherteam hat 109 internationale Masken-Studien ausgewertet und die Ergebnisse in einem renommierten Fachjournal veröffentlicht. Resultat: Die Auswirkungen des Tragens von Mund-Nasen-Bedeckungen im Alltag über einen längeren Zeitraum seien erheblich.

Ein Forscherteam bestehend aus Dr. Kai Kisielinski aus Düsseldorf und sieben anderen Medizinern und Psychologen hat beim renommierten International Journal of Environmental Research and Public Health (IJERPH) die Studie „Ist eine Mund und Nase bedeckende Maske in der Alltagsanwendung frei von unerwünschten Nebenwirkungen und möglichen Gefahren?“ eingereicht. Wie sich dabei herausstellte, sind die kurz-, mittel- und längerfristigen Auswirkungen des Maskentragens erheblich.

Herangehensweise und Ziel der Studie

Der in vielen Staaten eingeführte Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (je nach Land „Alltagsmaske“, „OP-Maske“, „FFP2-Maske“) im öffentlichen Raum als Maßnahme zur Eindämmung  von SARS-CoV-2 gehört seit 2020 zum Alltag vieler Menschen. Doch bislang wurde nicht umfassend untersucht, inwiefern Masken individuelle gesundheitliche Auswirkungen haben können.

Ziel der Studie war demnach die quantitative Auffindung, Prüfung, Auswertung