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Ukraine und viele europäische Länder handeln gegen Demokratie und Freiheit – Tulsi Gabbard

Das hitzige Wortgefecht zwischen Trump und Selenskij hat für Kiew ernste Folgen: Die USA stellen Teil ihrer Ukraine-Hilfe vorerst ein. Außerdem hagelt es Kritik für den „Vorzeigedemokraten“ Selenskij.

Von Alex Männer

Der kürzliche Eklat im Weißen Haus, zu dem es im Laufe des angespannten Treffens zwischen dem ukrainischen Staatschef Wladimir Selenskij und dem US-Präsidenten Donald Trump sowie seinem Vizepräsidenten J.D. Vance vor den Augen der gesamten Welt kam, gewinnt in den USA weiter an Brisanz und hat für Kiew nun ein ernstes Nachspiel.

Zur Erinnerung: Das Gespräch zwischen den beiden Seiten am vergangenen Freitag im Oval Office mündete in einen offenen Schlagabtausch zwischen Trump, Vance und Selenskij und endete damit, dass der Ukrainer abrupt das Weiße Haus verließ, nachdem er vom US-Staatschef beschuldigt worden war, undankbar zu sein, mit dem Leben von „Millionen zu spielen“ und einen „Dritten Weltkrieg“ zu riskieren.

Als Reaktion auf das Auftreten Selenskijs und den gescheiterten „Rohstoff-Deal“ mit