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Wie endet diese chronische Immunflucht-Pandemie? – Geert Vanden Bossche warnt vor dem „Hivicron“-Moment

Ein aktueller Beitrag auf TrialSiteNews greift die Analysen des belgischen Vakzinologen Geert Vanden Bossche auf. Er gehört zu den wenigen Wissenschaftlern, die seit Beginn der Impfkampagnen vor den Folgen einer massenhaften Immunisierung mitten in einer Pandemie gewarnt haben. Seine These: Die Pandemie hat sich in eine chronische Immunflucht-Krise verwandelt – und ihr Ende könnte dramatischer ausfallen, als viele glauben.

Chronische Phase statt Auslaufmodell

Laut Vanden Bossche hat die massive Impfkampagne nicht zu einem Ende von COVID-19 geführt, sondern zu einer Verschiebung: von einer akuten Pandemie zu einer chronischen. Zwar kontrollieren T-Zellen, die durch Impfdurchbrüche geprägt wurden, die Ausbreitung teilweise, doch die Infektionen verschwinden nicht. Stattdessen steigt die Zahl chronischer Krankheitsbilder wie Long COVID.

Immundruck als Motor neuer Varianten

Der entscheidende Faktor ist der Immundruck, den die Impfungen auf das Virus ausüben. Dieser zwingt SARS-CoV-2 zur ständigen Anpassung. Omikron war ein Beispiel dafür, wie eine Antigenverschiebung dem Virus einen evolutionären Vorteil verschaffen konnte. Vanden Bossche warnt, dass ein ähnlicher Mechanismus zur Entstehung einer neuen, hochvirulenten Variante führen könnte – von ihm als „Hivicron“ bezeichnet.

Ende durch eine letzte Welle?

Ein solches Szenario könnte das Ende der Pandemie markieren: eine letzte, große Welle, gekennzeichnet durch systemische Entzündungen und hohe Virämie. Anders als die gängige Lehrmeinung behauptet, werde ein Virus durch höhere Ansteckungsfähigkeit nicht automatisch harmloser. Diese Vorstellung sei ein „totes Dogma“.

Ungeimpfte könnten widerstandsfähiger sein

Vanden Bossche betont, dass insbesondere ungeimpfte Menschen mit einem intakten System trainierter natürlicher Killerzellen (NK-Zellen) vergleichsweise besser geschützt sein könnten. Diese Zellen töten virusinfizierte Zellen direkt ab, ohne auf Antigenpräsentation angewiesen zu sein – und ihre Funktion werde auch durch neue Mutationen nicht ausgehebelt.

Fazit

Geert Vanden Bossche sieht das Ende dieser Pandemie nicht in einem langsamen Auslaufen, sondern in einer letzten, heftigen Mutationsexplosion, die das Virus unter dem Druck hochgeimpfter Bevölkerungen hervorbringen könnte. Ob es so kommt, ist offen – doch seine Warnung stellt die offiziellen Narrative grundlegend in Frage.