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WOW! Hat Nancy Pelosi gerade zugegeben, dass Barack Obama ihre Partei hinter den Kulissen anführt?

WOW! Hat Nancy Pelosi gerade zugegeben, dass Barack Obama ihre Partei hinter den Kulissen anführt?

WOW! Hat Nancy Pelosi gerade zugegeben, dass Barack Obama ihre Partei hinter den Kulissen anführt? Demokraten müssen sich mit Obamas kompletter Agenda des ‚Building back better‘ befassen.

In ihrem Bemühen, die 3,5 Billionen Dollar schwere Gesetzesvorlage des selbsternannten sozialistischen US-Senators Bernie Sanders für grüne Energie einen Schritt näher zum Gesetz zu bringen, hat die Sprecherin des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, den Medien möglicherweise gerade verraten, wer wirklich hinter der Traumgesetzgebung der sozialistischen Demokraten steht.

Auf ihrer Pressekonferenz ließ die Sprecherin Pelosi, die Gerüchten zufolge in den Ruhestand gehen wird, offenbar die Katze aus dem Sack, als sie Folgendes über die von den Demokraten vorgeschlagene und unterstützte 3,5-Billionen-Dollar-Grausamkeit zu sagen hatte:

Halten Sie die Regierung offen.

Das müssen wir unbedingt und sofort tun. Noch dringender ist es, die gesamte Obama-Agenda des ‚Building back better‘ anzugehen.

Und ich liebe es zu sagen: ‚Building back better.‘

NYP berichtet über den Gesetzesentwurf – Jedes Detail dieser lästigen Gesetzgebung verdient Verachtung, Abscheu und Ablehnung.

Der Haushaltsbeschluss „Build Back Better“ hat ein Preisschild von 3,5 Billionen Dollar. Die Steuerzahler sollten so glücklich sein.

Bei dieser Zahl wird davon ausgegangen, dass mehrere Schlüsselinitiativen, darunter die Kindersteuergutschrift, in drei bis fünf Jahren auslaufen werden. Da staatliche Programme praktisch unsterblich sind, ist dies kein Wunschdenken. Es ist reine Fantasie.

Wenn man vernünftigerweise davon ausgeht, dass diese Programme 10 Jahre lang weiterlaufen, erhöht sich der wahre Preis des Haushalts auf 5,5 Billionen Dollar. Rechnet man den 1 Billionen Dollar schweren „Infrastruktur“-Gesetzentwurf des Senats hinzu, den die meisten Demokraten im Repräsentantenhaus anhängen wollen, erreicht Bernies Haushalt 6,5 Billionen Dollar.

Hinzu kommen 400 Milliarden Dollar für Zinszahlungen auf die explodierenden Staatsschulden. Damit steigen die tatsächlichen Kosten des „3,5 Billionen Dollar“-Pakets auf 6,9 Billionen Dollar – fast das Doppelte des angekündigten Preises!

„In Bernies Haushalt geht es darum, die Bundesregierung in das tägliche Leben aller Amerikaner einzubinden und dabei so viel Geld wie möglich auszugeben“, warnte der ranghöchste Republikaner im Haushaltsausschuss des Repräsentantenhauses, Jason Smith aus Missouri.

Neben den Ausgaben und Steuern würde der Bernie-Haushalt das Land der Freien in ein sozialistisches „Arbeiterparadies“ verwandeln. Zu den sozialtechnischen Plänen der Linken gehören:

  • Eine jährliche Steuer auf Methanemissionen würde die Milchbauern 6.504 Dollar pro Kuh zusätzlich kosten.
  • Steuergutschriften für universitäre „Umweltgerechtigkeitsprogramme“. Kosten: 1 Milliarde Dollar.
  • Eine Steuergutschrift von 1.500 Dollar für Elektrofahrräder, die bis zu 8.000 Dollar kosten: 7,4 Milliarden Dollar.
  • Eine Steuergutschrift von 1.200 Dollar für umweltfreundliche Türen, Fenster und Oberlichter: 15 Milliarden Dollar.
  • Einzelpersonen mit einem Einkommen von bis zu 200.000 Dollar könnten 82.000 Dollar an staatlichen Zuschüssen für die Anzahlung von Wohnraum erhalten.
  • Kostenloses College! Kosten: 50 Milliarden Dollar.

„Der Gesetzesentwurf der Demokraten schaufelt 3,5 Milliarden Dollar Ihres Geldes, damit Bürokraten in Washington etwas schaffen können, das sich ‚Ziviles Klimakorps‘ nennt – ein Beschäftigungsprogramm für junge Klimaaktivisten“, wundert sich der Gründer von Americans for Tax Reform, Grover Norquist. „Vielleicht klopfen sie mit einem Klemmbrett an Ihre Tür und sagen Ihnen, dass Sie einen Pullover anziehen sollen, anstatt Ihr Haus ausreichend zu heizen.“

Diese vom Steuerzahler finanzierten Öko-Busfahrer würden auch gewerkschaftlich organisiert sein. Und natürlich würde ihre Gewerkschaft pflichtbewusst einen Teil der Pflichtbeiträge ihrer Mitglieder in die Wahlkampfkasse der Demokratischen Partei zurückführen.

„Angesichts steigender Inflation und wirtschaftlicher Instabilität würde ein vernünftiger Kongress wachstumsfördernde Steuer- und Ausgabenreformen verabschieden, die den Weg zu einem sanfteren Aufschwung ebnen“, rät Andrew Moylan, der Geschäftsführer der National Taxpayers Union. Er fügt hinzu: „Stattdessen marschieren die derzeitigen Regierungschefs mit voller Kraft auf die umfassendste Ausweitung der Größe und des Umfangs der Regierung seit Jahrzehnten zu. Das ist so, als würde man einem ertrinkenden Kind einen Amboss anstelle eines Rettungsringes zuwerfen“.