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Zusammenhang zwischen Covid-Injektion und überhöhter Sterblichkeit in Großbritannien jetzt auf den Titelseiten

In jüngster Zeit dominieren Schlagzeilen über einen möglichen Zusammenhang zwischen Covid-Injektionen und überhöhter Sterblichkeit in Großbritannien die Titelseiten. Besonders hervorgehoben wurde diese Diskussion in einem Artikel von The Telegraph. Es wird vermutet, dass Covid-Impfstoffe möglicherweise eine Mitursache für die erhöhte Sterblichkeit sein könnten.

Am Ende siegt immer die Wahrheit. Immer. Jahrelang waren die unabhängigen Medien die Einzige, die vor den Gefahren der Covid-‚Impfstoffe‘ warnte. Wir wurden beschimpft, gelöscht, ausgeschlossen und von den gesteuerten Medien in den Dreck gezogen. Aber wir haben uns nicht beirren lassen. Denken Sie nur daran, wie viele Leben wir gerettet haben – indem wir die Wahrheit geschrieben haben. Und wie viele weitere Leben wir hätten retten können, wenn die Konzern- und Staats-Medien ihren Job gemacht.

The Telegraph schreibt:

Covid-Impfstoffe könnten zum Anstieg der überzähligen Todesfälle beigetragen haben

Experten fordern mehr Forschung über Nebenwirkungen und mögliche Zusammenhänge mit der Sterblichkeitsrate.

Wissenschaftler vermuten, dass Covid-Impfstoffe für den Anstieg der Todesfälle seit der Pandemie mitverantwortlich sein könnten.

Forscher aus den Niederlanden analysierten Daten aus 47 westlichen Ländern und stellten fest, dass es seit 2020 mehr als drei Millionen zusätzliche Todesfälle gegeben hat und sich dieser Trend trotz der Einführung von Impfstoffen und Eindämmungsmaßnahmen fortsetzt.

Sie erklärten, dass diese „noch nie dagewesenen“ Zahlen Anlass zu ernster Besorgnis gäben, und forderten die Regierungen auf, die zugrunde liegenden Ursachen, einschließlich möglicher Impfschäden, eingehend zu untersuchen.

Während der Pandemie wurde von Politikern und Medien täglich betont, dass jeder Covid-19-Todesfall von Bedeutung ist und jedes Leben durch Eindämmungsmaßnahmen und Covid-19-Impfstoffe geschützt werden muss. In der Zeit nach der Pandemie sollte dieselbe Moral gelten.

Die Studie zeigt, dass es in Europa, den USA und Australien im Jahr 2020, dem Höhepunkt der Pandemie, mehr als eine Million zusätzliche Todesfälle geben wird, aber auch 1,2 Millionen im Jahr 2021 und 800.000 im Jahr 2022, nachdem Maßnahmen ergriffen wurden.

Die Forscher erklärten, es sei „wahrscheinlich“, dass die Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen, die eingeschränkte Gesundheitsversorgung und die sozioökonomischen Umwälzungen während der Pandemie zu den Todesfällen beigetragen hätten, räumten aber ein, dass dies schwer zu beweisen sei.

Der Artikel von The Telegraph betont, dass diese Erkenntnisse viele Fragen aufwerfen und weitere Forschung erforderlich ist. Betrachtet man die RKI-Protokolle aus Deutschland im Kontext der Todesfälle (siehe Video von Stefan Homburg), drängt sich unweigerlich der Verdacht auf, dass Profit, Kontrolle und die in dieser Zeit gesammelten Daten über dem Wert des menschlichen Lebens standen. Diese Entwicklungen lassen den Schluss zu, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen und vor Gericht gestellt werden sollten.

Der komplette Artikel vom Telegraph in der Quelle zu finden.

Aktuelle Titelseite des Telegraph „Covid-Impfung könnte zu einem Anstieg der Übersterblichkeit geführt haben“ ENDLICH Anerkennung in den Mainstream-Medien in Großbritannien Wir haben es geschafft