Der Energieminister der USA, Chris Wright, hat die Internationale Energieagentur (IEA) scharf kritisiert und mit dem Entzug der US-amerikanischen Fördermittel (27% des Budgets) gedroht. Die IEA habe jahrelang Energieszenarien veröffentlicht, die keinerlei Relevanz für die Realität hätten. Sie solle sich wieder ihren eigentlichen Aufgaben zuwenden, für die sie 1974 gegründet worden sei. Ich übernehme den Bericht dankend vom Europäischen Institut für Klima und Energie e.V. (EIKE). (hl)
10 Billionen Dollar für Klimaneutralität ausgegeben – was erreicht ist, liegt bei 0 %
Von Jo Nova
Die USA drohen mit dem Austritt aus der Internationalen Energieagentur (IEA).
Die IEA ist eine übermächtige Organisation, die vom hart verdienten Geld vorwiegend westlicher Steuerzahler lebt. Sie wurde während der Ölkrise 1974 gegründet, um ihre 32 Mitgliedstaaten zu Ölreserven zu beraten. Wie alle übermächtigen Organisationen expandierte sie und berät nun zu allen Energiequellen, einschließlich unzuverlässiger und realitätsferner Optionen. Jedes Jahr veröffentlicht sie den Weltenergieausblick und


