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32 % des COVID-„Spike-Proteins“ entsprechen menschlichen Genen — was entweder auf Kontamination oder auf absichtliches chimäres Design hindeutet: BLASTp-Analyse

Ein Drittel des sogenannten SARS-CoV-2-Spike-Proteins wurde aus menschlichem genetischem Material und nicht aus viraler RNA zusammengesetzt — was dringende Fragen nach dem Ursprung der Sequenz aufwirft, die in den mRNA-Impfstoffen verwendet wird.

Jon Fleetwood

Das wichtigste genetische Konstrukt der modernen Medizingeschichte — das „Spike-Protein“ von SARS-CoV-2 — hat möglicherweise in der Natur nie existiert.

Wie ich in meiner neuen Forschungsarbeit erkläre, A 32 % Human-Derived Mosaic in the In Silico-Assembled SARS-CoV-2 Spike Protein: Accidental Contaminant Misincorporation or Intentional Functional Chimeric Design?, wurde das Wuhan-„Spike“ nie aus einem Virus isoliert.

Es wurde digital zusammengesetzt — in silico (im Computer) — aus RNA-Fragmenten, die in der Lungenflüssigkeit eines Patienten in China gefunden wurden, von chinesischen Forschern Anfang Januar 2020.

Diese genetischen Informationen wurden rasch über Datenbanken wie GenBank und GISAID verbreitet.

Die grundlegende Veröffentlichung von Wu et al. in Nature im Februar 2020 stellte den ersten begutachteten Artikel dar, der die vollständige Genomsequenz des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) — einschließlich seiner Spike-Protein-Sequenz — präsentierte.

Dieses synthetische Modell wurde dann zur Blaupause für die mRNA-Impfstoffe von Pfizer und Moderna, die weltweit über fünf Milliarden Menschen injiziert wurden.

Dies wirft eine entscheidende Frage auf:
Wenn das „Virus“ des Wuhan-Teams aus der Lungenflüssigkeit eines kranken Mannes zusammengesetzt wurde — warum enthält sein charakteristisches Spike-Protein umfangreiches menschliches genetisches Material? Handelt es sich dabei um Kontamination durch die RNA des Patienten oder um Hinweise auf eine künstliche Konstruktion unter Verwendung menschlicher Gene?

Um die menschlichen Bestandteile dieses digitalen Konstrukts zu identifizieren, nutzte ich das NCBI-Tool BLASTp — eine von der US-Regierung gehostete bioinformatische Suchmaschine, die Proteinsequenzen mit der weltweiten Datenbank bekannter Organismen vergleicht — und prüfte systematisch das Wuhan-Spike-Protein auf Übereinstimmungen mit menschlichen Proteinen. Dabei zeigten sich umfangreiche Übereinstimmungen mit humanen endogenen Retroviren und zellulären Genen, die in keinem Fledermaus- oder Schuppentier-Coronavirus vorkommen.

Der vollständige Forschungsartikel — einschließlich aller sechs Rohdaten der NCBI-BLASTp-Läufe und ihrer reproduzierbaren Request-IDs — wurde öffentlich auf Zenodo archiviert (DOI https://zenodo.org/records/17584539), um vollständige Transparenz und unabhängige Überprüfung jeder gemeldeten Übereinstimmung zu gewährleisten.

Zentrale Ergebnisse

  • Mindestens 32 % des Spike-Proteins — 416 Aminosäuren — entsprechen menschlichem genetischem Material.
  • Die Überschneidungen umfassen Sequenzen aus menschlichen endogenen Retroviren (HERV-K, HERV-H, HERV-W) und zelluläre Proteine, die mit Immunmodulation, Fusion und intrazellulärem Transport in Verbindung stehen.
  • Keine vergleichbaren Überschneidungen finden sich in Fledermaus- oder Pangolin-Coronaviren.
  • Diese menschlichen Übereinstimmungen treten nur im SARS-CoV-2-Spike auf, nicht in seinen angeblichen tierischen Vorläufern.
  • Sechs unabhängige NCBI-BLASTp-Läufe bestätigen die Ergebnisse, mit Wahrscheinlichkeiten zufälligen Auftretens von bis zu 1 zu 10²⁰.
  • Kritische Überlappungen liegen in funktionell bedeutsamen Domänen:
    • HERV-K-Envelope-Homologie in der S2-Fusionsregion – zuständig für Zell-zu-Zell-Fusion.
    • HERV-H-Ausrichtung an der Furin-Spaltstelle, die bereits mit einem patentierten menschlichen Gen (MSH3) in Verbindung gebracht wurde.
    • HERV-W (MSRV)-Übereinstimmung in der N-terminalen Domäne – assoziiert mit Neuroinflammation.
    • Weitere Treffer mit lysosomalen, mitochondrialen und Zinkfinger-Proteinen, die Energie- und DNA-Regulation steuern.

Bedeutung der Ergebnisse

Wenn ein Drittel des Spike-Codes aus menschlichen Quellen stammt, bleiben zwei Erklärungen:

  1. Zufällige Fehlassemblierung — Kontamination durch menschliche RNA in der ursprünglichen Wuhan-Probe (BALF), die nie vor der Computerassemblierung gereinigt wurde; oder
  2. Absichtliche Einbeziehung — gezielte Nutzung menschlicher Sequenzen, um Infektiosität, Persistenz oder Immunmodulation zu verstärken.

Beide Möglichkeiten stellen die offizielle Darstellung eines „natürlich entstandenen“ SARS-CoV-2-Genoms infrage.

Mehrere US-Behörden — darunter Kongress, Weiße Haus, Energieministerium, FBI und CIA — haben inzwischen erklärt, dass die COVID-Pandemie wahrscheinlich das Ergebnis laborbasierter Pathogen-Manipulation war.

Unabhängige Bestätigung

Mehrere klinische Studien zeigen inzwischen, dass dieselben HERV-Sequenzen bei COVID-19-Patienten biologisch aktiv sind:

  • Petrone et al., 2023: HERV-K und HERV-W in der Nasenschleimhaut hochreguliert; Expressionsniveau prognostiziert Hospitalisierung.
  • Temerozo et al., 2022: HERV-K in Lungenaspiraten verstorbener ICU-Patienten nachgewiesen.
  • Guo et al., 2022: HERV-Aktivierung löst Interferon- und Entzündungsreaktionen über cGAS-STING aus.
  • Balestrieri et al., 2023: HERV-W mit pädiatrischem MIS-C und Kawasaki-ähnlichen Syndromen assoziiert.
  • Wang et al., 2023: HERV-K-Expression korreliert mit pulmonaler Hypertonie.
  • Wu et al., 2025: SARS-CoV-2 aktiviert HERV-K direkt und erzeugt retrovirusähnliche Partikel, die Zellalterung und Neurodegeneration fördern.

Gemeinsam belegen diese Arbeiten, dass die „menschlichen“ Anteile des Spike-Proteins keine Rechenartefakte, sondern funktionell aktive biologische Komponenten sind.

Fazit

Die offizielle Referenzsequenz des Spike-Proteins (YP_009724390.1) – weltweit Grundlage der Impfstoffentwicklung – stammt von Patienten-RNA und nicht von einem gereinigten Virus.

Diese Sequenz enthält Hunderte menschlicher Genfragmente, die präzise in Schlüsselregionen integriert sind, welche Fusion, Immunausweichmechanismen und Entzündungswege beeinflussen.

Daher bleibt der Ursprung dieses 32 % menschlichen Mosaiks — ob durch zufällige Laborkontamination oder absichtliche chimäre Konstruktion — ungeklärt und erfordert gezielte Nachuntersuchung.