Peter Haisenko
Die Studie des EU-Verkehrsverbands „Transport & Environment“ (T&E) ist überflüssig, denn die Chefs von Firmenwagenflotten wissen es schon seit Jahren: Die Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV)werden hauptsächlich im Verbrennerbetrieb gefahren. Damit stoßen sie mehr CO2 aus, als ein guter Diesel.
Bevor ich in Details gehe, führe ich die drei Kategorien für Autos mit Elektromotor an. Zunächst gibt es die reinen, ehrlichen E-Autos. Die haben ausschließlich einen Elektroantrieb. Tesla zum Beispiel. Dann die hybriden ohne Stecker. Die haben einen normalen Verbrenner und einen kleinen Elektromotor mit einem kleinen Akku. Während der Fahrten mit dem Verbrenner wird der Akku aufgeladen und das reicht dann für etwa 50 abgasfreie Kilometer in der Stadt. Toyota liefert so etwas und die sind ziemlich vernünftig, bekommen aber kein „E-Kennzeichen“ und auch keine Förderung. Die meisten E-Typen sind die Plug-in-Hybridfahrzeuge (PHEV). Deren meist großer Akku wird mit Kabel an einer Elektrosäule aufgeladen. So weit so gut, aber die


