Am 19. Juni kam der neueste Film des deutschen Nischenregisseurs Uwe Boll in die US-Kinos. Der Filmemacher hätte dabei sein Werk gerne auch dem deutschen Publikum angeboten. Nun ist der Film gleich zweimal bei der FSK durchgefallen, der notwendigen Selbstkontrolle der hiesigen Filmwirtschaft.
Der deutsche Filmemacher Uwe Boll gilt in der Branche als bewusster Provokateur, der regelmäßig mit seiner Themenwahl auch Kritik hervorruft. In diesem Monat wird das jüngste Schaffenswerk Bolls in die Kinos kommen. Der Titel lautet im Original „Citizen Vigilante“, also „Bürgerwehr“, auch Selbstjustiz. Aus Gründen der erhofften Rückfinanzierung erwartete der Regisseur auch die Zulassung für den deutschen Kinomarkt. Die notwendige Prüfung durch die Freiwillige Selbstkontrolle (FSK) macht

