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Amazons Marsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Hollywood
Reuters © Clodagh Kilcoyne/File Photo

Amazons Marsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Hollywood

Das neue „Regelbuch“ von Amazon Studios macht es offiziell: Nicht Talent, Können oder Leistung sind, was in der Unterhaltungsbranche zählt – sondern Vielfalt. Das Dokument ist schamlos in seiner Verachtung für Kunstfertigkeit und Individualität sowie in seiner übereifrigen Anbetung aller Dinge, die ‚woke‘ sind.

von Paul Robinson

Die Unterhaltungsindustrie und die Kunst des Kinos haben kürzlich einen gewaltigen Schritt auf ihrem unerbittlichen Todesmarsch in die Höllenlandschaft eines ‚woken‘ Mordor gemacht. Das geschah, als Jeff Bezos, der Sauron der Amazon Studios, sein neues „Diversity, Equity and Inclusion (DEI) Regelbuch“ veröffentlichte. In die Fußstapfen der Academy Awards, die Kriterien adaptiert haben, mit denen in Zukunft Filme in Bezug auf Diversity und Inklusion beurteilt werden, und Disney, das den glücklichsten Ort der Welt in die Volksrepublik Wokestan verwandelt hat, tritt nun Amazon Studios, die neue Heimat von James Bond und Rocky.