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Auch in den Niederlanden fangen sie an Fragen zu stellen. Werden wir bis 2030 keinen Besitz mehr haben?

Auch in den Niederlanden fangen sie an Fragen zu stellen. Werden wir bis 2030 keinen Besitz mehr haben?

Business Class zeigt Film über Klaus Schwab und den Great Reset: Werden wir bis 2030 keinen Besitz mehr haben?

Am Sonntag sprach Harry Mens in der Fernsehsendung Business Class mit Pim van Rijswijk von der VRB Adviesgroep. Er rechnet damit, dass die Zahl der Insolvenzen ab 2022 aufgrund neuer Beschränkungen, des Wegfalls von Unterstützungsmaßnahmen und der Rückzahlung von Steuerschulden stark ansteigen wird.

VRB hilft Unternehmern bei der Umwandlung ihres Einzelunternehmens in eine BV als „Schutzgesellschaft“. Mit einer solchen Gesellschaft können Unternehmer ihr Geschäfts- und Privatvermögen schützen.

In der Sendung wurde ein kurzer Film über Klaus Schwab vom Weltwirtschaftsforum und den Great Reset gezeigt, „der hier und da für Gesprächsstoff sorgen wird“. Video in Niederländisch hier.

EU-Register

Das Weltwirtschaftsforum – ein mächtiger Club von Unternehmern, Königen und Politikern – sagt in einem seiner Videos, dass die Menschen im Jahr 2030 glücklich und wohlstandslos sein werden.

„Werden wir im Jahr 2030 wirklich keine Besitztümer mehr haben? Was sollen wir in diesem Zusammenhang zum Beispiel von den Plänen der EU halten, ein Register aller Immobilien von EU-Bürgern zu erstellen, die Landwirte zu enteignen, das Bargeld abzuschaffen und weltweit eine staatlich regulierte digitale Währung einzuführen?“, fragt die Kommentarstimme.

„Und wofür genau steht The Great Reset? Bedeutet das, dass die Welt erst in ein großes Chaos geraten muss, bevor sie wieder aufgebaut werden kann? Ist es das, was die Leute meinen, wenn sie von „Build Back Better“ sprechen? Und wie können wir uns jetzt darauf vorbereiten?“