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Bei den 10- bis 35-Jährigen ist Selbstmord jetzt die zweithäufigste Todesursache

Bei den 10- bis 35-Jährigen ist Selbstmord jetzt die zweithäufigste Todesursache

Die Menschen lesen Geschichten darüber, wie ein Vater seine Familie tötet und dann Selbstmord begeht. In der Regel wird das Ereignis schnell abgewickelt und behauptet, er sei einfach verrückt gewesen. Die wirkliche Geschichte ist etwas, das die Menschen nur selten verstehen. Der Schmerz, weiterzuleben, ist viel größer als zu sterben. Aber sie fühlen sich oft schuldig, weil sie ihre Familie zurückgelassen haben. Werden sie dieselben Schmerzen erleiden, die sie dazu bringen, Selbstmord zu begehen? Das ist es, was dazu führt, dass jemand seine Familie ermordet und dann Selbstmord begeht. Sie fühlen sich schuldig, weil sie ihre Familie zurücklassen müssen.

Diese COVID-Beschränkungen haben zu einer Welle von Selbstmorden geführt, da die Menschen alles verloren haben. Nach Angaben der U.S. Centers for Disease Control & Prevention (CDC) war Selbstmord im 2019 die zehnthäufigste Todesursache in den USA und forderte das Leben von mehr als 47 500 Menschen. Bei den 35- bis 44-Jährigen war Selbstmord jedoch die vierthäufigste Todesursache, bei den 10- bis 35-Jährigen die zweithäufigste, gleich nach unbeabsichtigten Verletzungen. Es ist davon auszugehen, dass die Zahlen für die Jahre 2020/21 sicherlich einen Anstieg verzeichnen werden.

Ich habe berichtet, dass ich am Strand spazieren ging und ein Mann mich fragte, wie lange ich schon hier in Florida sei. Seine beiden Teenager-Söhne waren gerade beim Surfen. Er sagte, er sei hierher gezogen, weil seine Jungs im Norden suizidgefährdet waren, weil sie eingesperrt waren, keine Schule hatten und ihre Zukunftsperspektiven sehr düster waren. Seine Jungs konnten keinen Sport treiben und ihre Träume waren verloren.

Während der Weltwirtschaftskrise war es alltäglich, dass Menschen in den Tod sprangen. Wenn Menschen alles verlieren, bricht ihre Zukunft zusammen. Unsere Politiker haben eine so gefühllose Sicht auf uns. Sie haben kein Problem damit, hinter verschlossenen Türen zu feiern, während sie das Leben der Menschen zerstören, die sie als den Abschaum unter sich betrachten.

Hoffentlich bringen die Trucker den wahren Führer der freien Welt zu Fall. Nein, es ist nicht Trudeau oder Biden – Klaus Schwab zieht alle Fäden.