The Pulse veröffentlicht heute eine der brisantesten Enthüllungen des Jahres.
In einem neuen Video deckt das Team ein internes FDA-Memo auf, das das gesamte COVID-Impfprogramm ins Wanken bringen könnte. Zum ersten Mal bestätigt eine führende Behörde offiziell Todesfälle bei Kindern im Zusammenhang mit der Impfung – und die Tragweite dieser Enthüllung reicht weit über die USA hinaus. Dieses Video markiert einen Wendepunkt in der internationalen Impfdebatte.
Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:
Am letzten Novemberwochenende 2025 erreichte ein internes Memo die gesamte US-Behörde für Lebens- und Arzneimittelsicherheit (FDA) – ein Dokument, das die amerikanische Impfpolitik und speziell das COVID-Impfprogramm grundlegend verändern könnte. Beobachter sprechen bereits davon, dass die Folgen global sein werden.
Der Verfasser des Dokuments ist niemand Geringerer als Dr. Vinay Prasad, während der Pandemie ein eher moderater Kritiker, heute jedoch deutlich klarer in seinen Aussagen. Prasad ist Leiter des Center for Biologics Evaluation and Research (CBER) – der zentralen Stelle der FDA für Impfstoff- und Biologika-Sicherheit.
Was er in diesem Memo berichtet, ist historisch.
10 tote Kinder – offiziell anerkannt als Folge der COVID-Impfung
Die Biostatistik- und Pharmakovigilanz-Abteilung der FDA (OBPV) habe, so Prasad, bei internen Auswertungen festgestellt:
Mindestens zehn Kinder sind nach – und aufgrund – der COVID-19-Impfung gestorben.
Diese Zahl sei laut Memo „mit Sicherheit eine Untererfassung“ aufgrund von Meldeverzerrungen und systematischen Hürden im VAERS-System.
Das Brownstone Institute veröffentlichte den vollständigen Wortlaut. Darin heißt es:
„Diese Todesfälle stehen im Zusammenhang mit der Impfung, mit wahrscheinlicher oder möglicher Zuschreibung durch das Personal.“
Der renommierte Wissenschaftler und ACIP-Mitglied Dr. Robert Malone reagierte entsetzt:
„Ich bin fassungslos. Die Bedeutung dieses Briefes für die US- und globale Impfpolitik kann nicht überschätzt werden.
Das ist eine Revolution, deren Ausmaß ich in meinem Leben nicht erwartet hätte.“
Myokarditis-Signale, die von Behörden ignoriert wurden
Prasad erinnert daran, dass Myokarditis früh ein Sicherheitssignal war – nicht bei Älteren, sondern bei jungen, gesunden Männern und Jungen, die das geringste Risiko für schwere COVID-Verläufe hatten.
Die Risiken lagen laut FDA-analysierten Daten bei:
- 200–330 Fällen pro 1 Million Dosen in den höchsten Risikogruppen.
Brisant ist auch: Nicht CDC oder FDA erkannten das Signal zuerst, sondern israelische Behörden.
Trotzdem erklärte die damalige CDC-Direktorin Rochelle Walensky im Mai 2021:
„Wir haben kein Signal gesehen und sehr bewusst danach gesucht.“
Viele Wissenschaftler hielten diese Aussage später für „manipulativ“ und „unehrlich“.
Interne Konflikte, durchgesickerte E-Mails und die Rolle von Dr. Tracy Beth Hoeg
Im Sommer 2025 begann Dr. Tracy Beth Hoeg, Berichte über verstorbene Kinder nach COVID-Impfung zu untersuchen. Bis Spätsommer war klar:
Es gab tatsächlich Todesfälle – etwas, das die FDA öffentlich niemals eingestanden hatte.
Hoeg organisierte interne Besprechungen mit OVRR (Office of Vaccines Research and Review) und OBPV – doch interne Präsentationen und E-Mails gelangten an die Medien. Einige Mitarbeiter stellten Hoegs Erkenntnisse als „Angstmacherei“ dar.
Prasad forderte daraufhin eine vollständige Analyse aller freiwillig gemeldeten VAERS-Fälle.
Das Ergebnis der FDA-Analyse: 96 Todesfälle untersucht – 10 eindeutig impfbedingt
OBPV analysierte 96 Fälle (2021–2024) und kam zum Ergebnis:
- Mindestens zehn Todesfälle stehen eindeutig in Zusammenhang mit der Impfung.
- Die reale Zahl sei mit hoher Wahrscheinlichkeit höher.
Prasad:
„Dies ist eine tiefgreifende Enthüllung. Zum ersten Mal räumt die FDA ein, dass COVID-Impfstoffe Kinder getötet haben.“
Politischer Kontext: Zwang, Mandate und vermeidbare Schäden
Viele der betroffenen Kinder hatten kein relevantes Risiko, an COVID zu sterben. Dennoch wurden Impfvorgaben unter der Biden-Regierung in Schulen, Universitäten und am Arbeitsplatz durchgesetzt.
Für zahlreiche Familien bedeutete das:
Sie hatten keine Wahl.
Prasad schreibt, viele Vorgaben seien schädlich gewesen und hätten jungen Männern und Jungen mehr Risiken als Vorteile gebracht.
Zentrale Frage: Haben COVID-Impfungen letztlich mehr Menschen gerettet – oder mehr geschadet?
Prasads Fazit ist schockierend:
„Wir wissen nicht, ob wir mehr Leben gerettet haben, als wir verloren haben.“
Er ergänzt:
„Es ist erschreckend, sich vorzustellen, dass unsere Maßnahmen mehr Kinder geschädigt haben könnten, als sie gerettet haben.“
FDA: Reformen notwendig – und Fehler müssen anerkannt werden
Prasad macht deutlich:
- Ohne das Engagement des amtierenden FDA-Kommissars wäre die Untersuchung nie erfolgt.
- Das geschehene Behördenversagen erfordere Selbstreflexion und strukturelle Reformen.
- Die Argumentation, COVID verursache mehr Myokarditis als der Impfstoff, sei „falsch“.
- Künftig müsse CBER strikt „evidenzbasierte Medizin“ anwenden.
Neue Studien: Mikrothromben bei 100 % der Geimpften
Die Sendung verweist auf weitere neuere Studien:
- 100 % der untersuchten Impfempfänger wiesen anormale Amyloid-Mikrothromben auf.
- Eine zweite Studie fand, dass 84 % dieser Klumpen innerhalb von zwei Stunden (in vitro) auflösbar waren.
Auch wenn diese Forschung weiterläuft, zeigen die Daten:
Die volle Wirkung der COVID-Impfungen ist noch immer nicht absehbar.
Was kommt jetzt?
Die kommenden Wochen sind entscheidend.
Das für Impfpolitik zentrale Gremium ACIP tagt am 4.–5. Dezember 2025, wo weitere Konsequenzen erwartet werden.
Klar ist:
Dieses Memo verändert alles.
Es ist die erste offizielle Bestätigung, dass die COVID-Impfstoffe kindliche Todesfälle verursacht haben.
Was noch unklar ist:
- Welche Reformen folgen?
- Wer übernimmt Verantwortung?
- Wird die globale Impfpolitik umgebaut?


