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Bill Gates Impfkampagne in Afrika: Wissenschaftliche Untersuchung legt tödliche Folgen des DTP-Impfstoffs offen!

Bill Gates Impfkampagne in Afrika: Wissenschaftliche Untersuchung legt tödliche Folgen des DTP-Impfstoffs offen!

Der DTP-Impfstoff (gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis) wurde in den 1990er Jahren in den USA und anderen westlichen Ländern zurückgezogen, nachdem mehrere Berichte über schwere Nebenwirkungen, darunter Todesfälle und Hirnschäden, bekannt wurden.

Bill Gates, der durch seine philanthropische Arbeit weltweit für die Förderung von Impfungen bekannt ist, unterstützte die Einführung des DTP-Impfstoffs in afrikanischen Ländern.

Eine von der dänischen Regierung und der Novo Nordisk Foundation in Auftrag gegebene Studie untersuchte die Auswirkungen von Impfungen in Afrika genauer. Die Forscher analysierten Daten aus einem „natürlichen Experiment“ in Guinea-Bissau, in dem erschreckenderweise 50 Prozent der Kinder vor ihrem fünften Lebensjahr verstarben.

In Guinea-Bissau wurde einem Teil der Kinder die DTP-Impfung im Alter von drei Monaten und dem anderen Teil im Alter von sechs Monaten verabreicht. Die Ergebnisse zeigten, dass Mädchen, die den DTP-Impfstoff erhielten, zehnmal häufiger starben als ungeimpfte Kinder. Obwohl die geimpften Kinder vor Diphtherie, Tetanus und Pertussis geschützt waren, zeigten die Daten, dass eine Schwächung ihres Immunsystems die Wahrscheinlichkeit erhöhte, andere schwerwiegende Krankheiten zu entwickeln.

Robert F. Kennedy Jr. hat darauf hingewiesen, dass der DTP-Impfstoff dank der Unterstützung von Gates einer der am meisten verbreiteten Impfstoffe weltweit ist. Er betont, dass die aktuellen Erkenntnisse nahelegen, dass der DTP-Impfstoff möglicherweise mehr Schaden anrichtet als die Krankheiten, vor denen er schützen soll.

„Dieser Impfstoff könnte potenziell Millionen von Kindern geschädigt haben“, sagte Kennedy.

Angesichts solcher Berichte ist es wenig überraschend, dass in einigen Regionen die Impfbereitschaft abnimmt.