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Corbett-Interview schockiert: Palantir nutzte KI, um Bürger nach Ethnie und Gehorsam zu sortieren

Palantir, Pandemie und Überwachung – Wie HHS Protect zur digitalen Waffe wurde

Ein Interview mit brisanter Sprengkraft

Zowe Smith, ehemalige medizinische Codiererin und Whistleblowerin, enthüllte im Interview mit James Corbett auf Rumble am 17. Juni 2025 die tiefergehenden Mechanismen hinter dem geheimnisvollen US-Programm HHS Protect, das während der Operation Warp Speed aktiviert wurde – angeblich zur Pandemiebekämpfung. Doch die Aussagen Smiths deuten auf ein viel weitreichenderes Überwachungs- und Kontrollsystem hin, das seit über einem Jahrzehnt in Vorbereitung war.

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

HHS Protect – Die KI-basierte Verhaltensbewertung der Bevölkerung

Im Zentrum steht das von Palantir entwickelte System „Tiberius“. Es wurde genutzt, um jedem Bürger einen sogenannten Bedrohungsrisiko-Score zuzuweisen. Dieser Score basierte nicht nur auf Gesundheitsdaten, sondern auf einer Vielzahl an Kriterien: Impfstatus, Maskentragen, Einhaltung von Social-Distancing-Vorgaben – und sogar der Wohnort auf Postleitzahlenebene floss mit ein.

Besonders brisant: Auch ethnische Merkmale wurden laut Smith in die Bewertung einbezogen. Whitney Webb, bekannte investigative Journalistin, habe dies in einem Artikel über HHS Protect bestätigt und die gezielte Diskriminierung ethnischer Gruppen dokumentiert. Video in Englisch hier.

Gotham: Die KI-Kill-Chain hinter dem System

Smith zufolge war Tiberius jedoch nur der erste Schritt. Die Risikobewertung wurde direkt an Gotham weitergeleitet – ein KI-Entscheidungssystem von Palantir, das militärisch anmutende „Kill-Chain“-Logiken nutzte, um medizinische Gegenmaßnahmen automatisiert zu initiieren: Remdesivir, Beatmung, Impfstoffe. Gotham entschied basierend auf Algorithmen, wer was wann bekommt.

Einheitliche Kontrolle durch einheitliche Software

Die Infrastruktur dahinter war laut Smith seit Langem in Vorbereitung. Programme wie Epic oder 3M, die in Krankenhäusern in den gesamten USA eingesetzt werden, sind alle mit Palantir-Systemen kompatibel. Auch wenn sie lokal andere Namen tragen, handelt es sich um dieselbe funktionale Basis – ein digitaler Schattenapparat mit zentralisierter Kontrolle über medizinische Daten.

Zentrale Überwachung statt dezentraler Gesundheitsversorgung

Was als Pandemiebekämpfung begann, wirkt wie ein Pilotprojekt für eine zukünftige Gesundheitsdiktatur: Individuelle medizinische Behandlung wurde laut Smith von algorithmischen Risikobewertungen ersetzt – automatisiert, anonymisiert, zentralisiert. Wer sich nicht konform verhielt, galt als Risiko.

Fazit: Vom Schutz zum Zugriff

Das Programm HHS Protect ist nach dieser Darstellung weit mehr als ein logistisches Tool zur Impfstoffverteilung. Es ist ein Fenster in eine technokratische Zukunft, in der künstliche Intelligenz, Big Data und private Konzerne wie Palantir über individuelle Gesundheit und Behandlung entscheiden. Zowe Smiths Aussagen sind ein Weckruf – für Transparenz, Kontrolle und die Rückgewinnung medizinischer Selbstbestimmung.

Das komplette Interview in Englisch. Deutsche Untertitel können in den YouTube Einstellungen aktiviert werden.