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Covid-19-Gesetz: Eine völlig kranke Gesellschaft

Covid-19-Gesetz: Eine völlig kranke Gesellschaft

Das Abstimmungswochenende in der Schweiz ist vorbei, rund 62 % der Bevölkerung haben sich von der Regierungs- und Medienpropaganda „überzeugen“ lassen, dass eine Verschärfung des Covid-19-Gesetzes der einzige „Ausweg“ aus der PLandemie sei. Nur die Kantone Schwyz und Appenzell Innerrhoden blieben standhaft und sagten „Nein“! Damit ist die Zweiklassengesellschaft (Apartheid) in der Schweiz Tatsache geworden, denn die sogenannten „Ungeimpften“ werden in absehbarer Zeit kaum mehr ein normales Leben führen können. Bereits fordern „Politiker“ laut Medienberichten die Einführung der 2G-Regel (d.h. ein Mensch lässt sich die Gentechspritze auch gegen seinen Willen geben oder er/sie kann nachweisen, dass er/sie an Covid-19 erkrankt und genesen ist). Völlig gesunde Menschen, die sich dem Druck und den hartnäckigen Erpressungsversuchen der Pharmamafia und ihrer bezahlten Handlanger in Politik und Medien widersetzen wollen, werden ausgegrenzt, offen diskriminiert und an den Rand der Existenzfähigkeit gedrückt. Eine solche Gesellschaft ist völlig krank und kein Rechtsstaat mehr, die Grundrechte, welche die Verfassung garantiert, sind faktisch ausser Kraft gesetzt worden (z.B. das Recht auf körperliche Unversehrheit)!

Auch in anderen Ländern wird die „Impfkampagne“ mit risikoreichen Gentechpräparaten