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COVID-19-Impfstoffe und Krebs

Von Ronald Kostoff

Überblick

Seit Beginn des Massenimpfprogramms gegen Covid-19 (Mitte Dezember 2020) gibt es Fragen zu den Nebenwirkungen dieser Impfstoffe (insbesondere der weit verbreiteten mRNA-Impfstoffe). Eine große Sorge gilt dem Zusammenhang zwischen diesen mRNA-Impfstoffen und ihren Auswirkungen auf die Entstehung und das Fortschreiten einer Vielzahl von Krebsarten. Trial Site News (TSN) hat umfangreiche Gastkommentare veröffentlicht, die sich mit den verschiedenen Perspektiven zu diesem Zusammenhang befassen (LINK1; LINK2; LINK3; LINK4; LINK5; LINK6; LINK7; LINK8; LINK9; LINK10).

Der vorliegende Artikel bietet eine kurze Analyse des Anstiegs von Krebsfällen, die im VAERS-System nach Einführung der Covid-19-Impfstoffe gemeldet wurden. Die Krebsfälle werden mit dem Wachstum der nicht-krebsbezogenen Impfnebenwirkungen verglichen.

Einleitung und Hintergrund

Die Covid-19-Pandemie brach Anfang 2020 aus und löste weltweit Angst und Panik aus. Ob diese Angst durch das Zusammenspiel von Regierung, Industrie, Medien und Wissenschaft geschürt wurde oder spontan entstand, ist bis heute umstritten.

Als Reaktion folgten drastische Maßnahmen: Lockdowns, Versammlungsverbote, Maskenpflicht – und ein hochbeschleunigtes Impfprogramm. Die Entwicklungszeit von Impfstoffen wurde von durchschnittlich 12–15 Jahren auf etwa ein Jahr reduziert. Viele Gruppen warnten vor den möglichen Kurz-, Mittel- und Langzeitfolgen.

Trotz Bedenken wurden die Impfstoffe ab Dezember 2020 massenhaft verabreicht. Datenbanken wie VAERS zeigen jedoch: Die Covid-19-Impfstoffe führten zu um Größenordnungen mehr Nebenwirkungen als alle anderen Impfstoffe zuvor. Diese reichten von leichten Symptomen (Fieber, Kopfschmerzen, Müdigkeit) bis hin zu schweren Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder neurologischen Störungen.

Mehrere Onkologen, darunter Dr. William Makis, Dr. Angus Dalgleish und Dr. Patrick Soon-Shiong, berichten seitdem über einen deutlichen Anstieg aggressiver Krebserkrankungen („Turbo-Krebs“), die plötzlich, schnell und in fortgeschrittenem Stadium auftreten.

Mechanismen

Das Immunsystem hat zwei Hauptaufgaben: 1) Erkennung und Zerstörung von Krankheitserregern und 2) Beseitigung fehlerhafter Körperzellen. Die mRNA-Impfstoffe beeinträchtigen diese Funktionen aus mehreren Gründen:

  1. Pseudo-Autoimmunität: Gesunde Zellen exprimieren das Spike-Protein und werden dadurch selbst Ziel des Immunsystems.
  2. Schädigung des Immunsystems durch mRNA und Lipid-Nanopartikel (LNPs), die eine weite Verteilung im Körper ermöglichen.

Weitere Faktoren:

  • IgG4-Klassenwechsel
  • Einbau von Pseudouridin in mRNA
  • Schwächung der Toll-Like-Rezeptoren
  • Beeinträchtigung von Tumorsuppressor-Proteinen wie p53
  • Störung von DNA-Reparaturmechanismen
  • Verunreinigung durch Plasmid-DNA und SV40-Viren (nachgewiesen in Pfizer-Chargen)

Diese Mechanismen sind nicht „zufällige Nebenwirkungen“, sondern zentraler Bestandteil des Funktionsprinzips der Impfstoffe. Daher sei die Frage berechtigt: Wie könnte ein solcher Stoff nicht Krebs oder andere schwere Krankheiten auslösen?

Methodik

Zweimalige VAERS-Abfrage mit fünf Krebsarten:

  • Maligne Neoplasmen
  • Brustkrebs (Frauen)
  • Lymphome
  • Plasmozytom (Multiples Myelom)
  • Leukämie

und sechs nicht-krebsbezogenen Symptomen:

  • Kopfschmerzen
  • Fieber
  • Müdigkeit
  • Schmerzen
  • Schüttelfrost
  • Übelkeit

Zeiträume: 2020–2022 und 2020–2025. Anschließend wurden die Verhältniszahlen der Meldungen verglichen.

Ergebnisse

Krebsfälle (2020–2025 vs. 2020–2022)

  • Maligne Neoplasmen: +71,6 %
  • Brustkrebs (Frauen): +53,4 %
  • Lymphome: +23,4 %
  • Plasmozytom: +40,8 %
  • Leukämie: +24,6 %

Nicht-Krebs-Symptome (2020–2025 vs. 2020–2022)

  • Kopfschmerzen: +3,6 %
  • Fieber: +4,8 %
  • Müdigkeit: +5,0 %
  • Schmerzen: +4,6 %
  • Schüttelfrost: +3,0 %
  • Übelkeit: +3,2 %

Fazit der Analyse:
Der Anstieg der Krebsfälle liegt um ein Vielfaches höher als der Anstieg der gewöhnlichen Impfreaktionen.

Diskussion

Während die Gesamtzahl der verabreichten Impfungen von 2022 bis 2025 nur um etwa 2 % anstieg, stiegen die gemeldeten Nebenwirkungen wie Kopfschmerzen oder Fieber im Schnitt um 4–5 %. Die Krebsfälle hingegen legten im Mittel um mehr als 40 % zu.

Da Krebs oft eine gewisse Latenzzeit hat, ist davon auszugehen, dass sich dieser Trend in den kommenden Jahren noch deutlicher zeigen wird.

Studien wie die der Cleveland Clinic zeigen zudem: Mit jeder weiteren mRNA-Dosis steigt das Risiko für eine Covid-Infektion. Ein möglicher Grund: Das Immunsystem wird kumulativ geschwächt. Das erklärt, warum neben Krebs auch Autoimmunerkrankungen und Infektionskrankheiten zunehmen könnten.

Zusammenfassung und Schlussfolgerungen

  • Moderate Nebenwirkungen (z. B. Kopfschmerzen, Müdigkeit) stiegen um ~4 %.
  • Krebsfälle stiegen im selben Zeitraum im Schnitt um 40 % und mehr.
  • Dies deutet stark darauf hin, dass mRNA-Impfstoffe das Immunsystem nachhaltig schädigen und das Krebsrisiko erhöhen können.
  • Krebs hat teils lange Latenzzeiten, weshalb die volle Tragweite womöglich erst in den kommenden Jahren sichtbar wird.

Da derzeit zahlreiche weitere mRNA-Impfstoffe entwickelt werden, ist das ein ernstes Warnsignal: Mit jeder neuen Injektion könnten sich die Risiken weiter kumulieren.