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Der Pfizer mRNA-Impfstoff wird mit dem Tod eines 76-Jährigen in Deutschland in Verbindung gebracht

Kürzlich hat Dr. Michael Mörz vom Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt in Deutschland eine Fallserie im akademischen Open-Access-Repository MDPI veröffentlicht. Der Patient, ein älterer Mann (76 Jahre), bei dem die Parkinson-Krankheit diagnostiziert wurde, starb drei Wochen nach der dritten COVID-19-Impfdosis. Er wurde zunächst im Mai 2021 mit dem viralen Vektorimpfstoff ChAdOx1 nCoV-19 von AstraZeneca/Oxford geimpft, gefolgt von zwei Dosen des mRNA-Impfstoffs BNT162b2 (Pfizer-BioNTech), einmal im Juli 2021 und ein weiteres Mal im Dezember 2021. Er starb nach dieser dritten Impfung, woraufhin die Familie des Verstorbenen eine Autopsie beantragte, da sie die klinischen Anzeichen vor dem Tod für unklar hielt. Eine umfassende Autopsie führt zu dem Schluss, dass Komplikationen im Kontext der Post-COVID-19-Impfung tatsächlich die Ursache sind, so Dr. Mörz.

Während bei der Obduktion die neurodegenerative Erkrankung (PD) festgestellt wurde, wies die Auswertung auf „Aspiration von Lungenentzündung und systemischer Arteriosklerose“ hin. Eine weitere Gewebeuntersuchung förderte unvermutete Befunde wie eine „akute Vaskulitis (Entzündung der Blutgefäße, meist lymphozytär) sowie eine „multifokale nekrotisierende Enzephalitis (Hirngewebeentzündung) unbekannter Ursache mit „ausgeprägter Entzündung einschließlich glialer und lymphozytärer Reaktion“ zutage.

Ferner wurden bei der Untersuchung Anzeichen für eine chronische Kardiomyopathie, eine Erkrankung des Herzmuskels, die das Pumpen von Blut erschwert, sowie eine leichte akute lympho-histiozytäre Myokarditis und Vaskulitis festgestellt. Wichtig ist, dass der Patient keine SARS-CoV-2-Infektion in der Vorgeschichte hatte, aber der Untersucher führte eine Immunhistochemie für SARS-CoV-2-Antigene (d. h. Spike- und Nukleokapsidproteine) durch.

Befund

Während kein Nukleokapsidprotein nachgewiesen wurde, ergab die Untersuchung, dass das Spike-Protein in den Entzündungsherden im Gehirn und im Herzen nachgewiesen wurde, mit einer Konzentration in den Endothelzellen der kleinen Blutgefäße.

Wird der Tod auf den Impfstoff von Pfizer-BioNTech zurückgeführt?

Ja. Dr. Mörz stellt fest: „Da kein Nukleokapsidprotein nachgewiesen werden konnte, muss das Vorhandensein des Spike-Proteins auf die Impfung und nicht auf eine Virusinfektion zurückgeführt werden.“ Der Dresdner Arzt fuhr fort, dass die Ergebnisse dieser Fallserie „frühere Berichte über Enzephalitis und Myokarditis, die durch genbasierte COVID-19-Impfstoffe verursacht wurden, bestätigen“.

Über das Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt

Seit seiner Eröffnung im Jahr 1849 hat das staatliche Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt eine Reihe von Erweiterungen erfahren, die eine einzigartige Mischung aus historischer und moderner Architektur ergeben haben. Das Gebäude C, das als neues Zentralgebäude des Krankenhauses fungiert, fügt sich in die historische Gesamtanlage ein, ohne wie ein aufdringlicher Neubau zu wirken. Es beherbergt die Notaufnahme des Krankenhauses, die Apotheke, Untersuchungs- und Behandlungsbereiche, die medizinische Aufnahme und die Intensivpflegestationen. Das Krankenhaus beschäftigt zwischen 1.000 und 5.000 Mitarbeiter.

Federführende Forschung/Investigator

Dr. Michael Mörz, Dresden-Friedrichstadt Hospital