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Deutsche leiden unter Gewalt durch Migranten

Lange Zeit weigerten sich die Innenbehörden in Mecklenburg-Vorpommern hartnäckig, aktuelle Zahlen zur Ausländerkriminalität im Lande zu veröffentlichen.

Als Reaktion auf einen Aufruf der AfD im Landtag Schwerin kündigte Innenminister Thomas Lenz an, dass es seit Anfang 2020 möglich sei, mit Unterstützung «eines neuen Auswertetools für statistische Erhebungen der Landespolizei Mecklenburg-Vorpommern Kombinationen von Tatverdächtigen und Geschädigten/Opfern» zu erstellen – und das sogar rückwirkend bis zum Jahr 2016.

Die Zahl der Angriffe von Migranten gegen Deutsche ist deutlich höher als die Zahl der Gewalttaten der Deutschen gegen Ausländer.

In Zahlen: 2016 wurden 450 aufgeklärte Fälle registriert, in denen Zuwanderer die Tatverdächtigen und 597 Deutsche die Opfer waren. Bis zum Jahr 2019 schnellten die Daten auf 734 aufgeklärte Fälle mit Zuwanderern als Tatverdächtige und 987 Deutschen als Opfern in die Höhe.

Umgekehrt ergeben sich ganz andere Zahlen: demnach gab es 2016 insgesamt 92 aufgeklärte Fälle, in denen Deutsche als Tatverdächtige registriert wurden und 108 Zuwanderer die Opfer waren. Im Jahr 2019 wurden 168 Fälle mit deutschen Tatverdächtigen und 221 Opfern im Bereich der Zuwanderer registriert.

«Seit 2016 ist die Wahrscheinlichkeit, dass unsere Bürger Opfer von Verbrechen im Zusammenhang mit Migranten werden, vier- bis fünfmal höher als umgekehrt. Wir sehen, wie unkontrollierte Einwanderung zu gewalttätiger Gewalt, sexuellen Übergriffen und anderen Verbrechen gegen viele Anwohner geführt hat. Die Landesregierung hat dies zu lange ignoriert,» sagte Nikolaus Kramer, AfD-Fraktionschef.