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„Die Maske ist gefallen“: Virales Video rechnet mit der EU ab – „Wir werden jetzt zu Brüssels schlimmstem Albtraum“

Die Initiatorin der Europäischen Bürgerinitiative „Save Europe Act“, Eva Vlaardingerbroek, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Europäische Kommission. In einer Videobotschaft erklärt sie, ihre Organisation habe ein Schreiben der Kommission erhalten, in dem mit der Ablehnung der Initiative gedroht werde.

Nach Darstellung Vlaardingerbroeks begründet die Kommission dies damit, dass die Forderung, keine nicht-westliche Einwanderung zuzulassen, „offenkundig“ gegen das Recht auf Nichtdiskriminierung sowie gegen die von der EU definierten europäischen Werte verstoße.

„Die Maske ist gefallen“

Für Vlaardingerbroek ist dies ein grundlegendes politisches Signal.

Sie erklärt:

„Die Maske ist gefallen.“

Aus ihrer Sicht erkläre die Europäische Kommission damit offen, dass bereits der Wunsch, die eigenen Kulturen vor Verdrängung zu schützen, als rassistisch eingestuft werde.

Gleichzeitig kritisiert sie, dass Initiativen mit gegenteiliger Zielsetzung nach ihrer Darstellung von der Kommission problemlos zugelassen würden.

Als Beispiele nennt sie Kampagnen für einen sicheren und legalen Zugang von Flüchtlingen nach Europa, ein Europa ohne Grenzen sowie Initiativen für die Rechte von Nicht-Staatsbürgern innerhalb Europas.

Schwere Vorwürfe gegen Brüssel

Vlaardingerbroek wirft der EU-Kommission vor, Migranten gegenüber den einheimischen Bevölkerungen zu bevorzugen.

Wörtlich sagt sie:

„Die Kommission gibt jedem einzelnen Migranten, der darum bittet, einen Schlüssel zu unserem Zuhause, aber sie verweigert uns, den einheimischen Völkern Europas, das Recht, uns zu verteidigen – nicht einmal gegen den Mord an unseren Kindern.“

Weiter erklärt sie:

„Das ist keine Heuchelei. Das ist ihr wahres Gesicht.“

Und weiter:

„Sie sagen es selbst. Sie wollen nicht, dass Europa den Europäern gehört.“

Kritik am Verständnis europäischer Werte

Nach Angaben Vlaardingerbroeks gehe aus dem Schreiben der Kommission hervor, dass bereits die Vorstellung einer ethno-kulturellen Identität oder der Kontinuität europäischer Völker als rassistisch bewertet werde.

Sie formuliert dazu:

„Unsere bloße Existenz ist für sie rassistisch.“

Zugleich richtet sie scharfe Kritik gegen die EU-Kommission und ihre Präsidentin Ursula von der Leyen:

„Wir akzeptieren nicht, dass nicht gewählte Bürokraten wie Ursula von der Leyen entscheiden, ob Europäer ein Recht haben, in Europa zu existieren.“

„Wir weichen nicht zurück“

Trotz der angekündigten möglichen Ablehnung kündigt Vlaardingerbroek an, an den Forderungen der Bürgerinitiative festzuhalten.

„Wir nehmen kein einziges Wort vom Save-Europe-Gesetz zurück.“

Stattdessen wolle die Bewegung ihren Einsatz verstärken.

Nach eigenen Angaben habe man bereits im Vorfeld mit einem solchen Vorgehen gerechnet und deshalb eine eigene organisatorische Infrastruktur aufgebaut.

Sollte die Kommission den Vorschlag tatsächlich ablehnen, liege bereits ein weiterer Plan bereit.

Wörtlich sagt sie:

„Wir werden zu ihrem schlimmsten Albtraum.“

Nach eigenen Angaben bereits 400.000 Unterstützer

Nach Angaben der Initiatoren haben inzwischen rund 400.000 Europäer die Kampagne unterschrieben.

Besonders hebt Vlaardingerbroek hervor, dass sich rund 100.000 Unterstützer – also etwa jeder vierte Unterzeichner – bereit erklärt hätten, sich aktiv an der Kampagne zu beteiligen.

Sie kündigt an, dass diese Freiwilligen künftig in zahlreichen europäischen Städten mit Plakaten, Flyern und Aufklebern für den „Save Europe Act“ werben sollen.

Demonstration in Brüssel angekündigt

Für den 15. Juli kündigt Vlaardingerbroek eine Aktion in Brüssel an.

Dort wolle man die bislang gesammelten Unterschriften zur Europäischen Kommission bringen.

Nach ihrer Einschätzung würden rationale Argumente die Verantwortlichen nicht überzeugen.

Entscheidend sei vielmehr, die Größe der Bewegung sichtbar zu machen.

Abschließend ruft sie dazu auf, die Bürgerinitiative weiter zu unterstützen, Unterschriften zu sammeln und Familie sowie Freunde zur Teilnahme zu bewegen.

Sie erklärt:

„Wir werden ihnen zeigen, dass die meisten Europäer Remigration wollen, dass die Mehrheit der Europäer überleben will.“

Zum Abschluss appelliert sie:

„Unterschreib jetzt. Teile es. (hier zu finden) Überzeuge deine Freunde und deine Familie, denn nur gemeinsam können wir diese Bewegung so groß machen, dass man sie nicht ignorieren kann. Nur gemeinsam können wir es schaffen, Remigration Wirklichkeit werden zu lassen, und nur gemeinsam können wir Europa retten.“