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Die Tötung Gaddafis vor 10 Jahren hat zum Tod der libyschen Nation und zur Zerstörung ihres Volkes geführt
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Die Tötung Gaddafis vor 10 Jahren hat zum Tod der libyschen Nation und zur Zerstörung ihres Volkes geführt

Paul Craig Roberts ist ein US-amerikanischer Ökonom und Publizist. Er war stellvertretender Finanzminister während der Regierung Reagan und ist als Mitbegründer des wirtschaftspolitischen Programms der Regierung Reagans bekannt.

Die Amerikaner sind das am stärksten propagandisierte Volk der Welt. Anstelle von Nachrichtenmedien haben sie ein Propagandaministerium, das eine Lügenmaschine ist. Die Amerikaner leben in einer aus Lügen gesponnenen Erzählung.

Nur wenige verstehen die bösen Absichten ihrer Machthaber und die Art und Weise, wie die Regierung zur Bereicherung der Elite eingesetzt wird. Der britische Journalist Richard Medhurst erklärt, wie die amerikanischen und französischen Eliten vor zehn Jahren ein ganzes Land zerstört haben (> LINK).

Der rohe Obama und die weiße Schlampe Hillary haben zusammen mit dem französischen Präsidenten Sarkozy, der derzeit eine Freiheitsstrafe verbüßt, ein höchst erfolgreiches Land zerstört und seinen Führer zu ihrem eigenen Vorteil ermordet.

Die Zerstörung Libyens ist eines der vielen Verbrechen des westlichen Kolonialismus, die das Vertrauen der westlichen Intellektuellen in die westliche Zivilisation untergraben haben. Es sind Verbrechen wie die Ermordung Libyens, die dazu geführt haben, dass Statuen und Denkmäler zerstört oder entfernt wurden und dass heute in den Schulen gelehrt wird, dass weiße Menschen rassistisch sind.

Wenn man an die Zerstörung Vietnams, des Iraks, Libyens und Palästinas sowie an die versuchte Zerstörung Syriens und des Irans denkt, um nur einige der Gräueltaten unserer heutigen Zeit zu nennen, kann man verstehen, warum der Westen seinen moralischen Glanz verloren hat und von einer wachsenden Zahl seiner eigenen Bürger sowie von Arabern, Afrikanern, Lateinamerikanern, Russen und Asiaten zunehmend verachtet wird.

Korrupte und böse westliche „Führer“ haben es geschafft, den Westen an den Rand zu drängen. Jedes westliche Land besteht heute aus Flüchtlingen aus Ländern, die der Westen zerstört hat, und aus Bürgern, die das Vertrauen in ihre Führer und ihre Kultur verloren haben. Wir selbst erleben gerade den Untergang Roms.