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Dokument der EU zeigt, dass bereits 2018 von einem Impfpass gesprochen wurde
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Dokument der EU zeigt, dass bereits 2018 von einem Impfpass gesprochen wurde

Der Abgeordnete Pepijn van Houwelingen (FVD) hat ein Dokument der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2018 ausgegraben, ein Jahr vor dem Corona-Ausbruch, in dem von der „Bekämpfung von Impfzweifeln“ und einem europäischen Impfausweis die Rede ist.

In dem Dokument vom 26. April 2018 heißt es unter anderem: „Zu den dringendsten Herausforderungen gehört der Abbau der Impfskepsis“. Und weiter: „Das schwindende Vertrauen in die Impfung gibt in Europa und weltweit Anlass zur Sorge“.

Die Europäische Kommission listet in dem Dokument eine Reihe von vorrangigen Aktivitäten auf, auf die man sich konzentrieren sollte: „wie man die Überwachung der Durchimpfungsrate verbesser kann“ und „die wirksame Umsetzung der Unionsvorschriften zum Schutz der Angehörigen der Gesundheitsberufe zu verstärken, insbesondere durch die Gewährleistung einer angemessenen Ausbildung der Angehörigen der Gesundheitsberufe, die Überwachung ihres Impfstatus und das aktive Anbieten von Impfungen bei Bedarf“.

Zu den vorrangigen Maßnahmen gehören auch die „Förderung der verhaltenswissenschaftlichen Forschung“ und die „Entwicklung maßgeschneiderter Interventionsstrategien“.

Und jetzt kommt es: „Einführung eines gemeinsamen Impfausweises für EU-Bürger, der über elektronische Informationssysteme abrufbar und grenzüberschreitend anerkannt ist, um die Berichterstattung über den Impfverlauf zu vereinheitlichen“.