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Dritte Folge: Die e-ID und die Kryptowährungen der Zentralbanken

Dritte Folge: Die e-ID und die Kryptowährungen der Zentralbanken

Die e-ID ist das Herzstück eines Wandels, der von den Bürgern noch nicht wahrgenommen wird, obwohl er weltweit im Gange ist: Die Einführung von digitalen Währungen, die von Zentralbanken entwickelt und auch als «central bank digital currency» (CBDC) bezeichnet werden. Viele Beobachter sind der Meinung, dass die Zentralbanken vor allem aufgrund der Beschleunigung der Finanzprojekte der GAFAMs (Google (Alphabet), Apple, Facebook (Meta), Amazon und Microsoft), insbesondere des 2019 von Facebook initiierten Projekts Diem (ehemals Libra), welches auf die Schaffung einer stabilen, währungsgestützten Kryptowährung abzielt, in diese Richtung voranschreiten.

Langfristig sollen die derzeitigen Währungen in digitale Zentralbankwährungen umgewandelt werden, um Kryptowährungen wie Bitcoin entgegenzuwirken, die im libertären Geist und mit dem Ziel eingeführt wurden, dass die Nutzer sich von den Banken befreien und eine neue gemeinschaftliche Währungsordnung einführen können. So wurde die Einführung eines digitalen Euros bis 2025 im September 2021 angekündigt.

Die Vorteile von CBDCs werden als wichtig, praktisch und wünschenswert dargestellt. Kostensenkung, Erleichterung des