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„Ein Schock, der seinesgleichen sucht“
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„Ein Schock, der seinesgleichen sucht“

Vor fast genau einem Jahr ging Deutschland in den ersten Lockdown. Nummer zwei begann im November – und scheint kein Ende zu nehmen. Mit immer neuen, teils hanebüchenen, Kriterien hangelt sich die Regierung von Verlängerung zu Verlängerung. Derzeit sind es die so genannten Mutanten, mit denen man die Panik schürt, auch wenn es über deren Gefährlichkeit keine wissenschaftlich validen Erkenntnisse gibt.

Fest steht nur: Der Lockdown als der Regierung liebstes Kind kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. Allein im ersten Quartal dieses Jahres dürften sich die Kosten nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) auf rund 50 Milliarden Euro belaufen.

Insgesamt beläuft sich der Wohlstandsverlust durch die Corona-Krise auf – bislang – 250 Milliarden