Unabhängige News und Infos

Eine Armee von Covid-Mashals soll die Bevölkerung bis 2023 überwachen
Getty

Eine Armee von Covid-Mashals soll die Bevölkerung bis 2023 überwachen

Im Vereinigten Königreich enden die Hygienebeschränkungen am 21. Juni, aber der repressive Albtraum endet nicht dort: Die Kommunen stellen Straßenpatrouillen ein, um die Bürger bis Ende 2023 zu überwachen.

Stadträte im ganzen Land kündigen Jobs an, die erst im Juli beginnen, einige Tage nach dem sogenannten „Tag der Freiheit“, da dann die Ausgangssperre endet.

Der Grafschaftsrat von Hertfordshire bietet einen Vertrag im Wert von bis zu 3 Millionen Pfund für Firmen an, die 60 Einheiten für Patrouillen, die sie als „Marschals“ bezeichnen werden liefern können. Der Einsatz startet am 1. Juli und soll bis zum 31. Januar dauern.

Der Vertrag hat eine mögliche Verlängerung um ein Jahr, was bedeutet, dass die neue Parallelpolizei bis 2023 weiterhin auf den Straßen patrouillieren wird.

Die Patrouillen sind dafür verantwortlich, die Einhaltung der Vorschriften für die öffentliche Gesundheit sicherzustellen, die innerhalb von acht Wochen abgeschlossen sein sollten.

„Wir wissen, dass das Virus immer noch da draußen ist und noch einige Zeit beschäftigen wird. Wir wissen seit letztem Jahr, dass sich die Anzahl der Infektionen schnell ändern kann, und der Regierung ist sehr klar, dass wir im Falle einer dritten Welle planen müssen. Es wäre fahrlässig, sich nicht auf eine dritte Welle vorzubereiten“, sagte Jim McManus, Direktor für öffentliche Gesundheit beim Hertfordshire County Council.

Kritiker werfen der Regierung von Boris Johnson vor, den Stadträten zu gestatten, staatliche Zuschüsse zur Finanzierung eines Programms zur Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung zu verwenden.

Die Tatsache, dass die Parallelpolizei nach dem 21. Juni auf den Straßen patrouillieren wird, ist ein weiteres Beispiel dafür, dass der Zeitplan der Regierung zur Aufhebung der Beschränkungen völlig falsch ist.

Monatelang hat die britische Regierung gelogen. Er versprach, keine Impfpässe einzuführen und gleichzeitig deren Erstellung heimlich zu finanzieren. Jetzt ist er wieder in eine andere Lüge verwickelt.

Die Angst vor der „dritten Welle“ und neuen „Varianten“ des Virus wird genutzt, um die Sperrung im Frühherbst wieder einzuführen.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Albtraum niemals enden wird und wenn einige Ausreden erschöpft sind, werden die „Experten“ neue Argumente aus ihrem Hut zaubern.