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„Einmal Impf-Skandal reicht“: Ex-GAVI-Manager rechnet mit WHO und Impfstofflobby ab

Ehemaliger Ebola-Programmleiter warnt: „WHO deckte Impfstoff-Betrug – ich werde diesmal nicht schweigen“

In einem scharfen Beitrag auf X (ehemals Twitter) rechnet der belgische Wissenschaftler Dr. Geert Vanden Bossche mit der WHO und der Impfallianz GAVI ab, für die er einst selbst tätig war. Seine Worte lassen keinen Zweifel: Es geht ihm um Wahrheit, wissenschaftliche Integrität – und eine bittere Abrechnung mit einem System, das seiner Meinung nach aus Eigennutz und Lobbyismus handelt.

„Dieser Fall zeigt erneut den primitiven Drang mancher angeblich zivilisierter Säugetiere, ihre Vorurteile über Fakten und Daten zu stellen – aus reiner Frustration“, schreibt Vanden Bossche.

Er fordert Kritiker auf, seine beruflichen Stationen nachzulesen – und stellt klar: Er war nur ein Jahr bei GAVI tätig. Während seiner Arbeit als Programmleiter für das Ebola-Projekt erkannte er laut eigener Aussage früh, dass die von GAVI in Zusammenarbeit mit einem „einflussreichen Akteur aus der Impfstoffindustrie“ vorangetriebene Ebola-Impfkampagne direkt in ein Fiasko mündete.

„Als ich sah, dass die WHO das Projekt trotz meiner internen Warnungen blindlings durchsetzte – finanziert von GAVI –, war ich zutiefst angewidert.“

Sein Vorwurf: Die angebliche „100-prozentige Wirksamkeit“ des Impfstoffs, wie sie von der WHO propagiert und sogar in The Lancet veröffentlicht wurde, sei eine Lüge gewesen. In einem vierseitigen Manuskript habe er seine objektive Analyse dargelegt – und weltweit an alle relevanten Gesundheitsbehörden in Europa und Nordamerika verschickt.

„Keine einzige Behörde wagte eine Antwort. Der Betrug betraf ja nur drei arme westafrikanische Länder – man konnte ihn unter den Teppich kehren.“

Das Manuskript ist bis heute öffentlich auf seiner Website einsehbar:

Als dann COVID-19 kam, war für ihn klar: Diesmal wird er nicht schweigen.

„Als die WHO den Weg für die Massenimpfungen gegen C-19 ebnete, schwor ich mir, diesmal schneller und entschlossener zu handeln – ungeachtet persönlicher Konsequenzen.“

Vanden Bossche weiß, dass viele seine Kritik ablehnen, ihn diffamieren oder seine Prognosen verachten. Doch er stellt klar:

„Niemand wird mir je vorwerfen können, nicht integer gewesen zu sein, oder dass ich aus Eigeninteresse oder mit versteckter Agenda gehandelt hätte. Ich verteidige die Wissenschaft – nicht die Macht.“

Fazit:
Dr. Geert Vanden Bossche erhebt schwere Vorwürfe gegen WHO, GAVI und Teile der Impfstoffindustrie – basierend auf persönlicher Erfahrung, wissenschaftlicher Analyse und dem Anspruch, ethisch zu handeln, wo andere schweigen. Seine Stimme bleibt unbequem – aber sie fordert eine längst überfällige Debatte.