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EMA-Zahlen zeigen: 67 Kinder sind bereits durch den experimentellen Impfstoff gestorben

EMA-Zahlen zeigen: 67 Kinder sind bereits durch den experimentellen Impfstoff gestorben

Bis zum 19. November hatte die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) 43.270 Fälle von Nebenwirkungen nach der Corona-Impfung bei 14.128 Kindern gemeldet. In 5592 Fällen waren die unerwünschten Wirkungen schwerwiegend. Die meisten davon, 4981, waren auf den Impfstoff von Pfizer zurückzuführen.

Obwohl Kinder kaum gefährdet sind, an Corona zu sterben, sind bereits 67 Kinder an den Folgen der experimentellen Gentherapie gestorben, schreibt die Internetzeitung Wochenblick. Siebenundvierzig Teenager sind gestorben, vier Kinder im Alter von zwei Monaten bis zwei Jahren und 16 Neugeborene unter einem Monat (geimpfte Mütter).

Im deutschen Landkreis Cuxhaven starb ein 12-jähriger Junge kurz nach seiner zweiten Impfung durch Pfizer. Die Gesundheitsbehörde leitete eine Untersuchung ein. Experten des gerichtsmedizinischen Instituts am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf halten es für wahrscheinlich, dass der Tod auf die Impfung zurückzuführen ist.

Aus den Daten der britischen Gesundheitsbehörde UKHSA geht hervor, dass Ende Oktober so viele Kinder starben, dass es eine Übersterblichkeit gab. In der Altersgruppe der 5-14-Jährigen starben in Woche 43 mehr Kinder als üblich.

Einige Wochen zuvor, am 20. September, gab der britische Nationale Gesundheitsdienst NHS bekannt, dass die Corona-Impfung für 12- bis 15-Jährige eingeführt wird.

Ein 17-jähriges Mädchen aus Frankreich starb 11 Tage nach ihrer zweiten Corona-Spritze. Das junge Mädchen aus dem französischen Departement Bouches-du-Rhône hatte sich am 20. September in der Schule unwohl gefühlt. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht, wo sie einen Tag später starb.

Die Angehörigen des Mädchens erklärten, die Ärzte hätten bei ihr eine „massive ungeklärte Lungenembolie“ diagnostiziert.