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Totenstille um die Pfizer-Papiere: „Dies könnte das größte Verbrechen gegen die Menschheit überhaupt sein“.

Totenstille um die Pfizer-Papiere: „Dies könnte das größte Verbrechen gegen die Menschheit überhaupt sein“.

Der Statistiker Guy Hatchard hat einen Artikel über die Pfizer Papers für die neuseeländische alternative Nachrichtenseite Daily Telegraph geschrieben. Die großen Medien erwähnen es überhaupt nicht. Paso Dagori verarbeitete die Schlussfolgerungen von Hatchard in einem Twitter-Thread.

„Die neuseeländische Regierung hat sich mit einem einzigen Unternehmen auf kommerzielle Bedingungen für die Lieferung von Impfstoffen geeinigt. Es ist möglich, dass wichtige Informationen zurückgehalten wurden. Die Öffentlichkeit wurde in Unkenntnis der bekannten Risiken gehalten“, schreibt der Statistiker.

„Die Regierung wusste sehr wohl, dass die Sicherheitstests unvollständig waren, und nahm die Informationen der multinationalen Wirtschaftsunternehmen offenbar als gegeben hin. Dies sollte ein ‚Nie wieder‘-Moment sein“, fügt er hinzu.

Hatchard ist der Meinung, dass man sich bei der gesamten Bevölkerung entschuldigen sollte. „Diejenigen, die betroffen sind, sollten entschädigt werden. Die vorgeschlagene Impfung von 5- bis 11-Jährigen sollte gestoppt werden“.

Dagori: „Das ist vielleicht das größte Verbrechen gegen die Menschheit überhaupt.“

„Die Risiken der mRNA-Spritze scheinen im Vergleich zu den Risiken von Covid-19 sehr hoch zu sein“, schrieb Associate Professor Jaap Hanekamp vom University College Roosevelt in Middelburg über die Pfizer-Papiere.

Dr. Robert Malone, Erfinder der mRNA-Impfstofftechnik, sagt zu Hatchards Artikel: „Daten und Wahrheit wollen ams Licht, und das werden sie auch. Am besten ist es, wenn Sie vorher alles beichten. Die Vertuschung wird dich umbringen.“ Der Artikel vom Telegraph hier von Google übersetzt.

GUY HATCHARD: PFIZER-DOKUMENT RÄUMT EIN, DASS ES EINEN STARKEN ANSTIEG DER ARTEN VON UNERWÜNSCHTEN REAKTIONEN AUF SEINEN IMPFSTOFF GIBT