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Epstein war Israels Geheimdienst-Asset – „Es gibt direkte Beweise“: Sicherheitsexperte Gavin de Becker

Epstein war Israels Geheimdienst-Asset – „Es gibt direkte Beweise“: Sicherheitsexperte Gavin de Becker

De Becker beschreibt Epstein nicht als einsamen Finanzier/Sexualstraftäter, sondern als bewusst geschaffene „Konstruktion“

Ein eindringlicher und provokanter Austausch aus einer aktuellen Episode des Podcasts „The Diary of a CEO“ mit Moderator Steven Bartlett und dem Gast Gavin de Becker, einem renommierten Sicherheitsexperten, Spezialisten für Gewaltprävention und Berater hochrangiger Persönlichkeiten (unter anderem mit früherer Tätigkeit im Schutz von Jeff Bezos und verschiedenen Staats- und Regierungschefs).

Im folgenden Ausschnitt behauptet de Becker, dass Jeffrey Epstein als Geheimdienst-Asset für einen Verbündeten der USA fungierte – er nennt ausdrücklich Israel – und erklärt, es gebe „direkte Beweise“ dafür, auch wenn er sie in diesem Moment nicht offenlege; er fügt hinzu, er könne 40 Minuten lang darüber sprechen.

Direkt zum Video mit deutschen Untertiteln:

Dies steht im Einklang mit seit Langem bestehenden Spekulationen und Behauptungen in bestimmten Geheimdienst- und Investigativkreisen, wonach Epsteins Aktivitäten (darunter Erpressung, Zugang zu Eliten und unerklärter Reichtum) Verbindungen zu ausländischen Geheimdiensten gehabt hätten, insbesondere zum israelischen Mossad, häufig in Verbindung gebracht mit Ghislaine Maxwells Vater, Robert Maxwell (einer als mit dem Mossad verbunden geltenden Figur).

Ähnliche Einschätzungen wurden in weiteren Interviews desselben Podcasts geäußert, etwa von dem ehemaligen CIA-Offizier John Kiriakou, der sich überzeugt zeigte, dass Epstein für die Israelis gearbeitet und dabei Erpressungsmethoden eingesetzt habe.

De Becker beschreibt Epstein nicht als isolierten Finanzier oder Sexualstraftäter, sondern als gezielte „Konstruktion“ (was auf eine konzipierte Operation zur Erlangung von Einfluss oder kompromittierendem Material hindeutet).

Es gibt keine offizielle Bestätigung seitens der US-amerikanischen oder israelischen Regierung für solche Behauptungen, und die Mainstream-Berichterstattung behandelt sie häufig als unbewiesene Anschuldigungen oder Verschwörungstheorien, wenngleich Gerichtsunterlagen, Epsteins Vergleichsvereinbarungen (mit ungenannten Mitverschwörern) und veröffentlichte Akten die Debatte weiter anheizen.

Die vollständige Episode befasst sich zudem mit Überwachungswerkzeugen wie der Pegasus-Spyware, dem Verlust von Privatsphäre, Intuition bzw. der „Gabe der Angst“ sowie dem Schutz von Eliten – was diesen Epstein-Abschnitt besonders brisant macht.

Das Video ist mittels KI deutsch vertont.