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Erste Autopsie eines nach COVID-19-Impfung Verstorbenen: In der Ärzte-Zunft herrscht Angst

Erste Autopsie eines nach COVID-19-Impfung Verstorbenen: In der Ärzte-Zunft herrscht Angst

Eine Autopsie, zwei Interpretationen.

Welche ist die richtige bzw. die wahrscheinlichere?

Deutsche Wissenschaftler haben eine Autopsie bei einem Patienten durchgeführt, der nach Impfung mit BNT162b2, Comirnaty, dem Impfstoff von Pfizer/Biontech verstorben ist. Die Beschreibung der Ergebnisse zeigt nach unserer Ansicht, wie groß die Angst von Wissenschaftlern ist, das, was sie messen, sehen, beobachten, dann in Worte zu fassen, wenn es der staatlich vorgegebenen Erzählung widerspricht, jener Erzählung, nach der COVID-19-Impfungen sicher und gefahrlos seien.

Urteilen Sie selbst.

Die Fakten:

  • Ein 86 Jahre alter Mann, der in einem Pflegeheim lebt, wird mit Comirnaty geimpft.
  • Er stirbt am Tag 26 nach der Impfung an akutem Nierenversagen und Lungenversagen.
  • Von Tag 1 nach der Impfung bis Tag 24 nach der Impfung ist der Patient negativ auf SARS-CoV-2 getestet worden.
  • Am Tag 24, also zwei Tage vor seinem Tod,