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Erste bevölkerungsweite Studie zeigt, dass COVID-19-„Impfstoffe“ das Risiko für mehrere Krebsarten erhöhen

Offizielle Regierungsdaten von fast 300.000 Menschen, die 30 Monate lang beobachtet wurden, zeigen, dass mRNA-Spritzen das Risiko für Krebs insgesamt, Brustkrebs, Blasenkrebs und Darmkrebs deutlich erhöhen.

Nicolas Hulscher

Eine bahnbrechende, neue, von Experten begutachtete Studie ist soeben im EXCLI Journal veröffentlicht worden. Zum ersten Mal haben Forscher den langfristigen Zusammenhang zwischen der COVID-19-Impfung und Krebskrankenhausaufenthalten in einer bevölkerungsweiten Kohorte von fast 300.000 Einwohnern der Provinz Pescara (Italien) formell analysiert.

In der Studie wurden alle Einwohner im Alter von ≥11 Jahren 30 Monate lang (Juni 2021 bis Dezember 2023) anhand offizieller Daten des National Health Service beobachtet. Die am häufigsten verabreichten Impfstoffe waren die mRNA-Impfungen von Pfizer-BioNTech (Comirnaty) und Moderna (Spikevax), während ein kleinerer Teil der Bevölkerung AstraZeneca (Vaxzevria) und Janssen (Johnson & Johnson) virale Vektorimpfstoffe erhielt.

Wichtig ist, dass die statistischen Modelle um Alter, Geschlecht, Begleiterkrankungen (Diabetes, Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, COPD, Nierenerkrankungen), frühere Krebserkrankungen und frühere SARS-CoV-2-Infektionen bereinigt wurden, sodass der Infektionsstatus ausdrücklich berücksichtigt wurde. Es handelt sich somit um die bisher längste und umfassendste Nachbeobachtung der Krebsfolgen nach der COVID-19-Impfung.

Die Ergebnisse sind äußerst besorgniserregend: Während die Studie die erwarteten Verzerrungen aufzeigt, die den Eindruck erwecken, dass Impfstoffe die allgemeine Sterblichkeitsrate senken, deckt sie auch die ersten statistisch signifikanten Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko nach der COVID-19-Impfung.

DAS ERSTE FORMELLE SIGNAL: ERHÖHTES KREBSRISIKO

Trotz des starken „Healthy Vaccinee Bias“ (unten erklärt) fand die Studie mehrere Erhöhungen bei Krebs­hospitalisierungen unter Geimpften:

Gesamtrisiko Krebs

  • +23 % erhöhtes Risiko nach ≥1 Dosis (HR 1,23; 95% CI 1,11–1,37) (statistisch signifikant)
  • +9 % erhöhtes Risiko nach ≥3 Dosen (HR 1,09; 95% CI 1,02–1,16) (statistisch signifikant)

Nach Krebsarten (Hazard Ratios umgerechnet in % Risikoanstieg):

  • Brustkrebs: +54 % mit ≥1 Dosis (HR 1,54), +36 % mit ≥3 Dosen (HR 1,36)
  • Blasenkrebs: +62 % mit ≥1 Dosis (HR 1,62), +43 % mit ≥3 Dosen (HR 1,43)
  • Darm-/Rektumkrebs: +35 % mit ≥1 Dosis (HR 1,35), +14 % mit ≥3 Dosen (HR 1,14, nicht signifikant)
  • Blutkrebs (Leukämie/Lymphom): +31 % mit ≥1 Dosis (HR 1,31, nicht signifikant), +7 % mit ≥3 Dosen (nicht signifikant)
  • Gebärmutterkrebs: +77 % mit ≥1 Dosis (nicht signifikant), +20 % mit ≥3 Dosen (nicht signifikant)
  • Eierstockkrebs: +71 % mit ≥1 Dosis (nicht signifikant), +86 % mit ≥3 Dosen (nicht signifikant)
  • Schilddrüsenkrebs: +58 % mit ≥1 Dosis (nicht signifikant), -3 % mit ≥3 Dosen (nicht signifikant)
  • Prostatakrebs: +1 % mit ≥1 Dosis, -3 % mit ≥3 Dosen (beide nicht signifikant)
  • Lungenkrebs: -10 % mit ≥1 Dosis, -7 % mit ≥3 Dosen (beide nicht signifikant)

WAS BEDEUTET DAS?

  • Die stärksten, statistisch signifikanten Anstiege fanden sich bei Brust-, Blasen- und Darmkrebs sowie beim Gesamtrisiko.
  • Fast alle anderen Krebsarten zeigten einen aufwärts gerichteten Trend, auch wenn nicht statistisch signifikant.
  • Nur Lungen- und Prostatakrebs zeigten keine Evidenz für ein erhöhtes Risiko.

Das Muster deutet auf ein reales Signal hin, das durch Störfaktoren und die begrenzte Nachbeobachtungszeit nur teilweise verdeckt wird.

HEALTHY VACCINEE BIAS – WARUM DAS KREBSRISIKO UNTERSCHÄTZT SEIN KÖNNTE

Die Autoren warnen, dass derselbe Bias, der Impfungen scheinbar die Sterblichkeit senken lässt, auch das Krebsrisiko herunterspielen könnte:

  • Geimpfte nehmen häufiger Vorsorgeuntersuchungen und Früherkennungen wahr.
  • Eigentlich müsste dies ihre Krebsraten senken – trotzdem wurden Erhöhungen gefunden.
  • Daher könnte das wahre Krebsrisiko durch Impfungen stärker sein, als die Studie derzeit zeigt.

DAS MORTALITÄTSPARADOX

Die Studie meldete außerdem:

  • 42 % geringeres Todesrisiko nach ≥1 Dosis
  • 35 % geringeres Todesrisiko nach ≥3 Dosen

Auf den ersten Blick klingt das, als würden Impfungen alle Todesursachen senken – biologisch jedoch unmöglich. Organe in Spike-Protein-Fabriken zu verwandeln, kann keine bessere Gesundheit schaffen.

Die Autoren selbst räumen ein, dass diese Reduktion die COVID-Sterblichkeit „übersteigt“ und vermutlich auf den Healthy-Vaccinee-Effekt zurückzuführen ist: Gesündere, wohlhabendere Menschen ließen sich eher impfen.

Das bedeutet: Die realen Krebs-Signale könnten noch deutlich schlimmer sein.

TURBO-KREBSE BESTÄTIGT

Die Ergebnisse decken sich mit früheren Publikationen:

  • Über 100 begutachtete Studien legen nahe, dass mRNA-Injektionen Krebs auslösen oder beschleunigen können – über 17 verschiedene biologische Mechanismen.
  • Eine neue Facharbeit definiert „COVID-19-mRNA-induzierte Turbo-Krebse“ als plötzlich auftretende, aggressive, therapieresistente Tumore.
  • In den USA wurden seit Beginn der Impfkampagne 115.580 überzählige Krebstote registriert, wie Analysen offizieller CDC-Daten zeigen.

SCHLUSSFOLGERUNG

  • Erste große bevölkerungsweite Kohortenstudie mit 30 Monaten Follow-up dokumentiert erhöhtes Krebsrisiko nach COVID-19-Impfung.
  • Deutliche Anstiege bei Brust-, Blasen- und Darmkrebs sowie +23 % bei Krebs insgesamt.
  • Die meisten anderen Krebsarten zeigen einen Trend nach oben.
  • Die angebliche Verringerung der Gesamtmortalität ist ein Artefakt von Bias, nicht Biologie.
  • Das wahre Bild könnte sich erst mit längeren Beobachtungszeiträumen und Krebsregisterdaten offenbaren.

Fest steht: Die Massenkampagnen der COVID-19-mRNA-Injektionen haben eine Turbo-Krebs-Epidemie entfesselt.