Unabhängige Analysen und Informationen zu Geopolitik, Wirtschaft, Gesundheit, Technologie

EU-Mitglieder planen Wiedereinführung des Impfpasses und verlangen Auffrischungsimpfungen

…Impfen wieder und immer wieder, eine weitere Verschwörungstheorie die real wird.

Es scheint, dass die EU beschlossen hat, sich an die Forderung von Big-Pharma oder auch WHO genannt zu halten, dass die Länder des südlichen Afrikas nicht durch vom Westen auferlegte Reisebeschränkungen gemieden werden sollten. Doch anstatt eine Handvoll Länder im südlichen Afrika auszusondern, bereiten sich die EU und ihre Mitgliedstaaten nun darauf vor, ihren Impfpass für Reisen innerhalb der EU wieder einzuführen, während sie von Außenstehenden (selbst von Geimpften) weiterhin den Nachweis verlangen, dass sie in den letzten 24 Stunden per PCR-Test negativ getestet wurden.

Die EU-Exekutivkommission schlug bereits im November vor, die Gültigkeit des COVID-Passes auf neun Monate nach Abschluss der ersten Impfung zu begrenzen. Sollte diese Frist eingehalten werden, müssten EU-Bürger, die innerhalb der EU frei reisen wollen, eine Auffrischungsimpfung erhalten.

Anonyme Quellen in Brüssel sagten gegenüber Bloomberg, dass eine Einigung über die 9-monatige Gültigkeit der Impfpässe wahrscheinlich bis zum Ende des Tages am Freitag erzielt werden würde.

Die EU-Regierungen haben wiederholt erklärt, dass ein gemeinsamer Ansatz erforderlich ist, um weitere Störungen in der Reisebranche zu vermeiden. Bis jetzt sind die Mitgliedstaaten jedoch meist ihren eigenen Weg gegangen.

So hat Frankreich beispielsweise eine siebenmonatige Frist festgelegt, während die Europäische Kommission eine neunmonatige Frist vorgeschlagen hatte.

Die französische Regelung soll ab dem 15. Januar gelten, während die Kommission einen Beginn am 10. Januar vorgeschlagen hat.

Ein Sprecher der französischen Botschaft bei der EU gab keine unmittelbare Stellungnahme zu diesem Thema ab.

In der Zwischenzeit planen die zypriotischen Behörden die Einführung von Passregeln, die für mindestens sieben Monate gelten sollen, und in Griechenland würde der Impf-Pass für ältere Menschen nach sechs Monaten auslaufen. EU-Beamte sagen, dass beide Länder bereit sind, ihre Vorgehensweise in Bezug auf den gemeinsamen EU-Grenzwert zu ändern, aber wir warten noch auf eine Bestätigung.

Wie bereits erwähnt, werden die EU-Gesundheitsexperten auch über die Aufhebung der Reisebeschränkungen für die Länder des südlichen Afrikas sowie über die Einführung der Verpflichtung für alle einreisenden Reisenden von außerhalb der EU diskutieren, einen negativen PCR-Test vorzuweisen, selbst wenn sie geimpft sind.

Wird es nun zu weiteren Protesten in ganz Europa als Vergeltung kommen?