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Faktencheck: Wie sicher sind die Impfungen?

Eine Multipolar-Auswertung amtlicher Zahlen aus den USA und der EU zeigt: Bei den neuartigen mRNA-Präparaten sind die Risiken für Nebenwirkungen im Vergleich zur Grippeschutzimpfung relativ pro behandelter Person je nach Nebenwirkung 20 bis 400-fach erhöht. Das Risiko von Fehlgeburten bei Schwangeren ist 300-fach erhöht. Von Regierungen und Gesundheitsbehörden werden die alarmierenden Zahlen ignoriert.

Vorbemerkung der Redaktion: Der erste Teil dieses Faktenchecks, der sich mit der unbelegten Wirksamkeit der neuen Präparate und der mangelhaften diesbezüglichen Datenerhebung durch das Robert Koch-Institut befasst, wurde am 21.12. veröffentlicht. Zur Sicherheit der Stoffe publizierte Multipolar darüberhinaus im November eine Analyse der amtlichen Zahlen, die sich auf die Situation in Deutschland bezieht. Im vorliegenden Faktencheck ist der Fokus auf die EU und die USA erweitert.

Sowohl die oberste Gesundheitsbehörde der USA, die Centers for Disease Control and Prevention (CDC), als auch die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) sammeln Meldungen zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen durch Impfungen in eigenen Datenbanken. In den USA ist dies das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), und in der EU die Europäische Datenbank gemeldeter Verdachtsfälle von Arzneimittelnebenwirkungen.

Um zu verdeutlichen, welche Gefahren möglicherweise von den COVID-19-Impfungen – die