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Holocaustüberlebende richtet dringenden Appell an die Deutschen – Stoppt den Masterplan Eugenik

Hitler hatte einen Masterplan, und der sei öffentlich bekannt gewesen. Der Masterplan von Rockefeller, Gates und Schwab sei seit Jahrzehnten ebenfalls bekannt und der heiße Eugenik. Vera Sharav berichtet in der 44. Sitzung des Corona-Ausschusses mit dem Titel „Die Wurzeln des Übels“, wie sie als Kind der Verfolgung durch den deutschen Faschismus ausgeliefert war. Sie habe nie gedacht, vor „denselben Elementen“ noch einmal Angst haben zu müssen. In den USA gründete sie die „Alliance Human Research Protection“ zum Schutz der Menschen vor medizinischer Willkür und vor Menschenversuchen. Das Virus sei nicht das Problem, „…es ist die Eugenik“. Hinzu komme – wie vor 70 Jahren – der Gleichklang der Medien mit der Regierungspraxis. Corona-Ausschuss-Mitglied, Rechtsanwalt Dr. Reiner Füllmich: „Es sind diese Medien, wodurch all diese Propaganda funktioniert…ich habe von Anfang an gemerkt, was los ist. Ich dachte, dies ist die schlimmste Serie von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die jemals begangen wurden.“ Erich-Günter Kerschke hat Vera Sharavs Aussagen ins Deutsche übersetzt, „voice over“ eingesprochen und auf seinen youtube-Kanal „FlohFunk TV2“ hochgeladen. Dort wurde der Beitrag umgehend gesperrt und trotz Widerspruchs nicht wieder frei gegeben. Nachfolgend das Transkript der deutschen Fassung und das Video auf der Video-Plattform vimeo.

Reiner Füllmich (RF): Vera Sharav, ich hoffe, ich spreche Ihren Nachnamen richtig aus. Können Sie uns hören?

Vera Sharav (VS): Ja, kann ich.

RF: Das freut mich, und ich muss mich leider auch gleich für die Verspätung entschuldigen. Sie haben vielleicht gehört, was Dr. Mike Yeaden uns gesagt hat. Ok. Wir denken, es ist wichtig, dass die Leute seine Warnungen hören, und ich bin ziemlich sicher, dass Sie ihm zustimmen.

VS: Leider ja. Ich denke, ich weiß, wohin das alles führt.

RF: Ja. Ich weiß, wer Sie sind. Jeder weiß, wer Sie sind oder sollte wissen, wer Sie sind.

VS: Ich würde das gerne einordnen, weil meine Perspektive eine etwas andere ist. Ich bin keine Wissenschaftlerin. Als Kind, das die Schreckensherrschaft der Nazis überlebt hat, habe ich unauslöschliche Lektionen über die Natur des Bösen gelernt. Ich kenne die Konsequenzen, wenn man als Krankheitsquelle stigmatisiert und dämonisiert wird. Meine Perspektive ist durch meine

Oder als Video in Deutsch.