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In den Niederlanden werden mehr als 800.000 Nebenwirkungen und über 500 Todesfälle nach der Covid-Impfung gemeldet

Ich denke, wir können jetzt sagen, dass die Angst vor Corona-Impfstoffen unberechtigt war. Im Großen und Ganzen sehen wir kaum einen Unterschied zu anderen Impfstoffen, sagt Agnes Kant, Leiterin des Lareb-Nebenwirkungszentrums (Das Meldezentrum für Nebenwirkungen von Arzneimitteln und Impfstoffen), im Gespräch mit der AD. „Glücklicherweise sind die Nebenwirkungen selten“.

Auf der Lareb wurden bis zum 16. November 804.787 Nebenwirkungen und 546 Todesfälle nach der Corona-Impfung gemeldet. In der Datenbank sind auch rund 3 500 Krankenhauseinweisungen verzeichnet.

Nach Angaben des Grünen Rechnungshofs gibt es eine enorme Dunkelziffer. In einer Analyse der Lareb-Zahlen kommt sie zu dem Schluss, dass 88.000 Fälle von Nebenwirkungen nicht nachvollziehbar sind. Der Grüne Rechnungshof hat um eine Klarstellung gebeten.

Außerdem wandte sich der „außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss 2020“ an das Lareb, weil die Zahl der bei ihr eingegangenen Meldungen über Todesfälle etwa dreimal so hoch war wie die Zahl der beim Zentrum für unerwünschte Arzneimittelwirkungen eingegangenen Meldungen.

„Das Lareb wollte die Meldungen an das Impfmeldezentrum nicht entgegennehmen. Der Ausschuss findet dies bemerkenswert und enttäuschend. Das Lareb wies auf die Privatsphäre der Betroffenen hin, aber der Ausschuss bot die Berichte anonym an. Hätte sie die Identitäten wissen wollen, hätten wir sie den Reportern mit deren Erlaubnis mitgeteilt. Auch das hat die Lareb abgelehnt“, sagt der außerparlamentarischer Untersuchungsausschuss 2020.

Bei der Meldestelle Impfen wurden bis zum 8. November 2404 Todesfälle und 3102 Fälle von schweren Gesundheitsschäden nach der Corona-Impfung registriert.

„Über 800.000 gemeldete unerwünschte Ereignisse, 3500 Krankenhauseinweisungen und 550 Todesfälle laut der eigenen Datenbank. Und eine enorme Untererfassung, wie der Grüne Rechnungshof feststellt. Aber laut Frau Kant ist alles in Ordnung“, antwortet der Datenanalyst Daniël van der Tuin.