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Internationale Koalition schlägt Alarm wegen Impfschäden bei Piloten

Internationale Koalition schlägt Alarm wegen Impfschäden bei Piloten

Die internationale Koalition von Luftfahrtfachleuten Global Aviation Advocacy Coalitionhat eine Erklärung zu Impfschäden bei Piloten abgegeben. Die Erklärung wurde von der Organisation Free to Fly Canada veröffentlicht.

Die Gruppen, Wissenschaftler und Ärzte, die der Koalition angeschlossen sind, erhalten täglich Berichte über geimpfte Piloten, die Schaden genommen haben. Dazu gehören Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Blutgerinnsel und neurologische Störungen.

Viele Piloten erhalten ein Flugverbot und werden vielleicht nie wieder gesund. Andere Piloten fliegen weiter, obwohl sie unter den Nebenwirkungen leiden. Das birgt große Gefahren, sagt die Koalition.

Piloten, die Nebenwirkungen melden, riskieren ihren Arbeitsplatz. Sie erhalten wenig oder gar keine Unterstützung von ihren Gewerkschaften und Arbeitgebern.

Die Koalition bezieht sich auf Dokumente von Pfizer, die zeigen, dass Informationen über die Sicherheit und Wirksamkeit der Corona-Impfstoffe zurückgehalten wurden. Die Auswirkungen der Impfstoffe auf die Gesundheit der Piloten wurden, soweit bekannt, nie untersucht.

In vielen Fällen wurde die Koalition ausgebremst oder hat keine Antwort erhalten. Unter anderem beschäftigen die folgenden Fluggesellschaften Piloten, die Impfschäden erlitten haben: Air France, EasyJet, HOP, Lufthansa, KLM, TUI, American, Delta, JetBlue, SouthWest, United, Frontier, Alaska, Spirit, Jetstar, Qantas, Virgin Australia, Air Canada, Air Transat, WestJet.

Die Koalition fordert die Luftfahrtbehörden auf, gegen diese Gesundheitskrise einzuschreiten. Der Allianz gehören Tausende von Piloten aus über 30 Fluggesellschaften an.

Die Erklärung wurde auch von Mark Juch unterzeichnet, dem Vorsitzenden des Aviation Collective, einer unabhängigen gemeinnützigen Organisation von Piloten, Flugbegleitern und Bodenpersonal, einschließlich Fluglotsen, Managern verschiedener Fluggesellschaften und anderem in der Luftfahrtindustrie tätigen Personal.

Die Stiftung setzt sich für die Lösung bestehender Dilemmas ein, wie z. B. derjenigen im Zusammenhang mit der Corona-Impfung oder ihrer Registrierung.