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Krankenschwester bekommt Covid-Spritze, stirbt und landet in der Hölle: Es war schlimmer, als sie es sich hätte vorstellen können

Eine Krankenschwester berichtet, dass sie nach einer Covid-Spritze eine Nahtoderfahrung hatte.

Bridgette Candace aus Kalifornien nahm eine Covid-Injektion, nach der sie starb und – wie sie sagt – in der Hölle landete.

Nach dem Stich litt sie unter Herzrhythmusstörungen und Panikattacken. Im Podcast Touching the Afterlife erzählte sie, dass ihr alle gesagt hätten, es liege nicht an der Impfung, sondern an Stress.

Zwei Wochen nach der Injektion bekam sie ein stechendes Gefühl im Hals. Dazu kam ständiger Husten und Kurzatmigkeit. Ihre Kollegen betonten, das sei nur Angst, doch sie war nicht überzeugt.

Schließlich wurde sie ohnmächtig und konnte nicht mehr atmen. Obwohl Tests zeigten, dass ihr Blut genügend Sauerstoff enthielt, verschlechterte sich ihr Zustand weiter. Das Krankenhaus schickte sie dennoch nach Hause.

Die Ärzte meinten, das Problem sei „zwischen ihren Ohren“. Erst als sie zu einem HNO-Arzt kam, wurde sie ernst genommen. Dieser sagte, es sei ein Wunder, dass sie überhaupt noch lebe – ihre Atemwege waren fast vollständig blockiert.

Bridgette fiel schließlich in ein Koma und erlebte, wie sie in eine Art Hölle gelangte. In dem Podcast beschrieb sie, wie sie zusammen mit anderen Menschen in ein Reich der Dämonen „transportiert“ wurde. Ein seltsames weißes Wesen, das sie an einen der alten ägyptischen Götter erinnerte, fesselte sie dort an ein Bett.

Währenddessen sah sie, wie andere Menschen gequält wurden, indem sie immer wieder mit ihren schlimmsten Ängsten konfrontiert wurden. Sie beobachtete eine Familie mit zwei Kindern: Die Eltern spielten gerade mit ihren Kindern, als plötzlich jemand hereinkam und die Kinder vor den Augen der Eltern hinrichtete. Die Eltern schrien verzweifelt – dann wurde auch einer von ihnen getötet, so Bridgette.

Ein Dämon riss die Familie immer wieder auseinander, während sie gezwungen war zuzusehen.

Während sie ans Bett gefesselt war, musste sie auch miterleben, wie ein Mann gezwungen wurde, sein eigenes Baby zu töten, das zu diesem Zeitpunkt gefoltert wurde. Bridgette schilderte, sie sei Zeugin dutzender weiterer Folterungen geworden.

Erst als sie begann, um die Hilfe Jesu zu schreien, erwachte sie wieder. Das war am neunten oder zehnten Tag, erinnert sie sich.