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Krankenschwester: „Was ich jetzt erlebe, habe ich in den 17 Jahren, in denen ich im Gesundheitswesen arbeite, noch nie erlebt“.

Krankenschwester: „Was ich jetzt erlebe, habe ich in den 17 Jahren, in denen ich im Gesundheitswesen arbeite, noch nie erlebt“.

Jacqueline arbeitet als selbständige Krankenschwester in der häuslichen Pflege und hat sich entschieden, sich nicht impfen zu lassen. „Was ich jetzt durchmache, habe ich in den 17 Jahren, in denen ich im Gesundheitswesen arbeite, noch nie erlebt“, schreibt sie in einem Beitrag, der von Zorgmedewerkers United (Pflegekräfte vereint) veröffentlicht wurde.

„Meine geimpften Kollegen bekommen immer wieder Covid und ich darf aushelfen. Diese Woche sind bei einem Kunden beide Kollegen krank. Ich bin jetzt auf mich allein gestellt, und es ist unmöglich, Ersatz zu finden. Es überrascht mich, wie empfänglich meine Kollegen im Moment sind. Sowohl für Covid, als auch für die normale Grippe“, sagt die Krankenschwester.

Sie empfindet die Situation als besorgniserregend, da es in ihrem Arbeitsbereich nicht mehr viele Krankenschwestern gibt. „Wie lange wird das noch dauern?“, fragt Jacqueline.

In der Zwischenzeit profitieren die Impfstoffhersteller vom Verkauf der Corona-Impfstoffe. Das deutsche Unternehmen BioNTech hat seinen Umsatz im ersten Quartal deutlich gesteigert. Der Umsatz des Unternehmens hat sich auf 6,4 Milliarden Euro mehr als verdreifacht. Auch der Jahresgewinn war mit 3,7 Milliarden Euro mehr als dreimal so hoch.

Auch mit dem Corona-Impfstoff hat Pfizer im ersten Quartal gute Geschäfte gemacht. Sowohl die Umsätze als auch die Gewinne stiegen sprunghaft an. Pfizer verkaufte Medikamente im Wert von 24,4 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 77 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Die Gewinne betrugen 7,9 Milliarden Dollar, 61 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.

Wichtiges Detail: Pfizer bleibt auf dem russischen Markt aktiv.