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NASA: Globale Erwärmung existiert nicht

Seit 8 Jahren und 5 Monaten hat es keine globale Erwärmung mehr gegeben, so die offiziellen Daten, die diese Woche von der NASA veröffentlicht wurden.

Die Daten beweisen, dass die vom Menschen verursachte globale Erwärmung der größte wissenschaftliche Schwindel aller Zeiten ist.

Whatsupwiththat.com berichtet: Während sich das dritte Jahr der La Niña in Folge einpendelt, hat sich die Neue Pause um einen weiteren Monat (und fast um zwei Monate) verlängert. Seit September 2014 gibt es keinen Trend bei den UAH-Temperaturanomalien der unteren Troposphäre: 8 Jahre und 5 Monate, Tendenz steigend.

Wie immer ist die Neue Pause keine Vorhersage: Sie ist eine Messung. Sie stellt den weitesten Zeitraum dar, den man mit dem weltweit zuverlässigsten Datensatz für die globale Mitteltemperatur zurückgehen kann, ohne einen Erwärmungstrend zu finden.

Die schiere Häufigkeit und Länge dieser Pausen zeigt anschaulich und für jedermann verständlich, dass es nicht schlimmer ist, als wir dachten – dass die globale Erwärmung langsam, geringfügig und harmlos ist und, jedenfalls nach den bisherigen Erkenntnissen, einen starken Netto-Nutzen hat.

Wie immer finden Sie hier den vollständigen UAH-Datensatz mit den monatlichen Anomalien seit Beginn der Aufzeichnungen im Dezember 1978. Der Aufwärtstrend bleibt konstant bei 0,134 K pro Jahrzehnt-1.

Die sanfte Erwärmung der letzten Jahrzehnte, in denen fast der gesamte Einfluss des Menschen auf die globale Temperatur entstanden ist, liegt weit unter dem, was ursprünglich vorhergesagt wurde – und immer noch vorhergesagt wird.

Im IPCC (1990) wurde für das Emissionsszenario A, das der Realität weitaus näher kommt als die Szenarien B, C oder D, bis zum Jahr 2100 eine Erwärmung von 0,3 [0,2, 0,5] K pro Jahrzehnt-1 vorhergesagt, was einer ECS von 3 [2, 5] K entspricht, genau wie vom IPCC (2021) prognostiziert. In den 33 Jahren seit 1990 betrug die reale Erwärmung jedoch nur 0,137 K Dekade-1, was praktisch keine Beschleunigung im Vergleich zu den 0,134 K Dekade-1 über den gesamten 44-jährigen Zeitraum seit 1978 darstellt.

Die mittlere dekadische Erwärmungsprognose des IPCC war also um 0,16 [0,06, 0,36] K Dekade-1 oder 120 % [50 %, 260 %] zu hoch.

Warum also die zunehmende Hysterie – nur in den westlichen Ländern – über die eingebildete und (bisher jedenfalls) imaginäre Gefahr einer globalen Erwärmung, die schnell genug ist, um katastrophal zu sein?