Die Beweise gegen die mRNA-Injektionen häufen sich.
Peter Imanuelsen
Ich habe bereits ausführlich über die Beweise berichtet, dass die Covid-mRNA-Injektionen Herzschäden verursachen können. Dafür gibt es mittlerweile eine große Menge an Daten – etwas, das von den Mainstream-Medien und den „Experten“ heruntergespielt wurde.
Ein Impfschaden, über den bisher noch kaum gesprochen wurde, ist Migräne.
Nun aber hat eine neue Studie aus Norwegen etwas Licht in diese Nebenwirkung gebracht.
Die Forscher fanden heraus, dass anhaltende Kopfschmerzen sowohl nach einer Covid-Infektion als auch nach der Verabreichung von mRNA-Impfungen auftraten. Sie führten daher eine Studie durch, um die Ursachen besser zu verstehen.
Norwegische Medien interviewten kürzlich eine Krankenschwester, die berichtete, dass sie seit der Pfizer-Impfung unter starken Kopfschmerzen leidet. Die Schmerzen begannen am selben Tag, an dem sie die Spritze erhielt – und halten bis heute, seit Jahren, an. Zusätzlich litt sie unter extremer Müdigkeit, Gedächtnisverlust und „Brain Fog“. Vor der Impfung hatte sie nie Migräne.
Die neue Studie bringt jetzt Beweise für diese anhaltenden Kopfschmerzen nach der Covid-Impfung. Die Patienten wurden ärztlich untersucht, Bluttests durchgeführt und MRT-Scans ihrer Gehirne angefertigt.
„Wir sehen, dass es eine hohe Prävalenz von chronischen Migränekopfschmerzen gibt, die nach der Verabreichung von Covid-19 oder des Impfstoffs auftraten. Viele von ihnen haben chronische Kopfschmerzen, die nicht so einfach verschwinden“, erklärte die Studienautorin Anne Hege Aamodt.
Viele der Betroffenen mussten sich krankschreiben lassen, konnten nicht mehr arbeiten, teilweise für zwölf Monate am Stück. Das bedeutet enorme gesellschaftliche Kosten – ein weiterer Faktor, der in die Bewertung der Impfstoffe einbezogen werden müsste. Meine Vermutung: Die Impfstoffe haben insgesamt mehr Schaden angerichtet, als wenn sie gar nicht erst verabreicht worden wären. Die Menschen wären gesünder gewesen.
Die Studie zeigte zudem veränderte Plasmaspiegel bestimmter Marker, die auf eine Störung der Amyloid-Verarbeitung nach der Impfung hindeuten. Auch bei Patienten mit Kopfschmerzen nach der Impfung waren diese Werte auffällig.
Die Forscher geben zu, dass der zugrunde liegende Mechanismus noch nicht ausreichend verstanden ist. Aber sie konnten Marker im Blut identifizieren, die bei Kopfschmerzpatienten deutlich von der Norm abwichen.
Ein möglicher Mechanismus könnte eine anhaltende Aktivierung des Immunsystems und damit verbundene Entzündungen sein – ausgelöst entweder durch Covid selbst oder durch den Impfstoff.
Es wäre logisch, dass ein Symptom, das durch Covid entsteht, auch durch den Impfstoff ausgelöst werden kann. Denn die mRNA-Impfstoffe zwingen die Körperzellen, das Spike-Protein von Covid zu produzieren – ein Protein, das bekanntermaßen toxisch ist. Es war also eine schreckliche Idee, dieses giftige Protein als Grundlage für den Impfstoff zu verwenden. Hätte man nicht etwas anderes nutzen können?
Die Daten im Detail: Von denjenigen, die nach der Impfung Kopfschmerzen entwickelten, gaben 34,5 % an, dass diese nach der ersten Dosis auftraten, 41,4 % nach der zweiten und 24,1 % nach der dritten.
89,7 % hatten Pfizer erhalten, 10,3 % Moderna und 0 % AstraZeneca.
Die Plasmaspiegel des Pregnancy Zone Protein (PZP) waren bei den Kopfschmerzpatienten nach der Impfung höher als in der Kontrollgruppe. Dieses Protein sorgt während der Schwangerschaft für Immunsuppression, damit das Baby nicht vom Körper abgestoßen wird.
Damit liegt nun ein klarer Beweis vor, dass im Körper etwas nicht stimmt, wenn Menschen nach der Covid-Impfung starke Kopfschmerzen entwickeln. Das Problem: Die Ursache bleibt ungeklärt.
Doch es ist ein weiterer Punkt auf der Liste der Impfschäden.
Die meisten wissen längst, dass Myokarditis eine anerkannte Impfnebenwirkung ist.
Das eigentliche Problem: Diese Impfstoffe waren völlig neu. Es gab keine Langzeitstudien, und dennoch wurden sie uns aufgezwungen. Menschen waren gezwungen, sie zu nehmen, um arbeiten und ihr tägliches Leben bestreiten zu können.
Und jetzt häufen sich die Beweise für die Schäden dieser Injektionen.
Skandalös.


