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NEUE STUDIE: Fast die Hälfte der Patienten mit schwerwiegenden COVID-19-Impfstoffverletzungen stirbt innerhalb von 6 Wochen

Eine Analyse von Nicolas Hulscher, MPH

Eine neue, von der koreanischen Regierung unterstützte Studie mit dem Titel
„Mortality in severe adverse events after heterologous and homologous prime-boost vaccination for SARS-CoV-2: A retrospective cohort study“
wurde kürzlich in der Fachzeitschrift PLoS One veröffentlicht.

Zentrale Ergebnisse der Studie:

Gesamtsterblichkeit bei Patienten mit schwerwiegenden unerwünschten Ereignissen (SAEs):

Von 358 Patienten, die nach der Impfung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse erlitten, starben 160 innerhalb von 42 Tagen.
Das entspricht einer Fallsterblichkeitsrate von 44,7 % innerhalb von 6 Wochen.

Aufschlüsselung nach Impfstoffstrategie:

  • Heterologes Schema („Mix n’ Match“: viraler Vektor + mRNA):
    36 Todesfälle bei 63 Fällen = 57,1 % Mortalität
  • Homologer viraler Vektor (z. B. AstraZeneca zweimal):
    34 Todesfälle bei 75 Fällen = 45,3 % Mortalität
  • Homologe mRNA (z. B. Pfizer oder Moderna zweimal):
    90 Todesfälle bei 220 Fällen = 40,9 % Mortalität

Fazit: Patienten mit gemischtem Impfstoffschema hatten ein 71,9 % höheres Risiko, innerhalb von 42 Tagen zu sterben, als Patienten mit rein viralen Vektorimpfstoffen.

Ort der Impfung mit Risiko korreliert:

Die Sterblichkeit war signifikant höher, wenn die Impfung nicht in zentralen Impfzentren, sondern in dezentralen Einrichtungen erfolgte:

  • Medizinische Einrichtungen (z. B. Krankenhäuser):
    aHR: 2,776 → Fast 3x höheres Todesrisiko
  • Pflegeheime / Langzeitpflegeeinrichtungen:
    aHR: 4,374 → Über 4x höheres Risiko
  • Gemeinschaftliche Gesundheitszentren:
    aHR: 3,945 → Fast 4x höheres Risiko

Zusammenhang mit früheren Studien:

Fraiman et al. hatten bereits eine Rate schwerwiegender unerwünschter Ereignisse von 1 zu 800 Geimpften festgestellt (basierend auf Reanalysen der Zulassungsdaten von Pfizer und Moderna).

Basierend auf der neuen koreanischen Studie würde das bedeuten, dass etwa 45 % dieser 1:800-Fälle innerhalb von 6 Wochen versterben könnten.

Hochrechnung auf die USA:

Diese Ergebnisse stützen die konservative Schätzung von 470.000 bis 600.000 Todesfällen im Zusammenhang mit den COVID-19-mRNA-Impfstoffen in den Vereinigten Staaten.

Schlussfolgerung von Nicolas Hulscher, MPH (McCullough Foundation):

„Die Welt beginnt zu begreifen, wie extrem gefährlich diese genetischen COVID-19-Injektionen sind.
Die Frage ist nicht mehr, ob sie gefährlich sind – sondern:
Wie lange werden die Regierungen noch vorgeben, als wären sie es nicht?“