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Neue Studie zu Auffrischungsimpfungen zeigt, dass es noch schlimmer kommt

Neue Studie zu Auffrischungsimpfungen zeigt, dass es noch schlimmer kommt

Herzschäden treten nach Auffrischungsimpfungen viel häufiger auf als bisher angenommen. In einem Schweizer Krankenhaus zeigte einer von 35 Mitarbeitern nach einer Auffrischungsimpfung Anzeichen einer Herzschädigung.

Die Forschungsergebnisse wurden im European Journal of Heart Failure veröffentlicht. Es ist bekannt, dass mRNA-Impfstoffe Herzmuskelentzündungen und andere Formen von Herzschäden verursachen.

Die Mitarbeitenden des Universitätsspitals Basel erhielten zwischen dem 10. Dezember 2021 und dem 10. Februar 2022 einen Moderna-Booster. Die Wissenschaftler untersuchten 777 Beschäftigte des Gesundheitswesens, darunter 540 Frauen.

Von diesen 777 Beschäftigten erlitten 22 (2,8 Prozent) durch die Booster-Impfung einen Herzmuskelschädigung. In 20 Fällen handelte es sich um Frauen. Das Durchschnittsalter lag bei 46 Jahren.

Die Hälfte der Gruppe hatte Beschwerden, darunter auch Fieber. Zwei litten unter Brustschmerzen. Zwei weitere hatten wahrscheinlich eine Herzmuskelentzündung.

„Unglaublich“, sagt FVD-Chef Thierry Baudet.

Die Gesundheitswissenschaftlerin Yvonne Simons sagt: „Nach drei Injektionen liegt das Risiko einer Herzschädigung bei 1 zu 35. Für etwas so Leichtes wie eine Grippe. Das ist kriminell.