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Österreichischer Politiker rastet aus: Man darf die Gesundheit der Menschen nicht mit diesem Impfstoff zerstören

Österreichischer Politiker rastet aus: Man darf die Gesundheit der Menschen nicht mit diesem Impfstoff zerstören

Dagmar Belakowitsch (FPÖ) hielt vergangene Woche eine leidenschaftliche Rede im österreichischen Nationalrat, dem Unterhaus des Parlaments. Sie beklagte sich unter anderem über den Machtexpansionsdrang der österreichischen Regierung, der „keine Grenzen kennt“.

Sie sagte auch, dass Freiheitsrechte unteilbar sind und dass jeder sie haben sollte. Sie sollten sie nicht im Austausch für eine Impfung erhalten.

Belakowitsch wies darauf hin, dass es derzeit eine Spaltung der Gesellschaft gibt, die durch die Regierung verursacht wird. Auf der einen Seite gibt es die „guten“ Bürger, die sich anpassen und sich impfen lassen, und auf der anderen Seite gibt es die „schlechten“ Bürger, die das vielleicht nicht wollen und sich fragen, ob die Impfung überhaupt sinnvoll ist. Die „schlechten“ Bürger werden ausgeschlossen.

Inzwischen würden auch schwangere Frauen geimpft, ohne die Langzeitfolgen zu kennen, warnte sie. Sie fügte hinzu, dass immer mehr Menschen nach der Impfung krank werden und sterben. Man wolle auch Kinder unter 12 Jahren impfen und sie als Versuchskaninchen benutzen. „In was für einer Welt leben wir?“

Die Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher will die Impfung nicht, aber in vielen Fällen wird man von Arbeitgebern oder Kollegen unter Druck gesetzt. „Sie müssen geimpft werden, es ist nicht freiwillig. Das sind Fakten. Und Sie sagen alle: ‚Oh, die Österreicher sind so eifrig dabei‘. Nein, tun sie nicht!“ brüllte der Abgeordnete.

Unten können Sie den letzten Teil ihrer Predigt sehen: