Eine brisante Medienmitteilung vom 1. April 2026 der Bewegung MASS-VOLL! sorgt für politischen Sprengstoff: Die Schweizer Arzneimittelbehörde Swissmedic hat im Zuge eines Verfahrens faktisch eingeräumt, dass die Covid-19-Impfung keinen garantierten Fremdschutz bietet – ein Punkt, der jahrelang als zentrale Begründung für staatliche Maßnahmen diente.
Auslöser war eine Werbekampagne der Coop-Vitality-Apotheken mit dem Slogan „Schützen Sie sich und andere“. Dagegen ging MASS-VOLL! juristisch vor – mit Erfolg. Die Behörden bestätigten den Abschluss des Verfahrens, die beteiligten Unternehmen wurden gebüsst.
Damit gerät ein zentrales Argument der Pandemiepolitik unter Druck: Die Bewerbung der mRNA-Spritze gegen Corona wurde mit dem Schutz Dritter begründet – wird dieser nicht gewährleistet, steht auch die Grundlage entsprechender Maßnahmen zur Debatte.
Für Kritiker markiert der Fall einen Wendepunkt: Sie sprechen von einem Zusammenbruch eines über Jahre geprägten Narrativs. MASS-VOLL! selbst bezeichnet die Entwicklung als historischen Erfolg und fordert eine umfassende Aufarbeitung der Corona-Politik.
Die Debatte ist damit neu entfacht – und könnte weit über die Schweiz hinaus Wirkung zeigen.
❗️ HISTORISCHER SIEG! Dank einer Strafanzeige von MASS-VOLL! bestätigt die Swissmedic heute : Die Corona-Spritze bietet keinen Fremdschutz! Dieses Erdbeben ist nur möglich dank der jahrelangen Treue unserer Mitglieder und Unterstützer!
— MASS-VOLL! (@mass_voll) April 1, 2026
👏🏻 Heisst: Die menschenverachtenden… pic.twitter.com/Edt1bTDstw

