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Radsportler leidet wegen der Pfizer-Spritze an Störungen des Immunsystems: Meine Bestform ist weg

Radsportler leidet wegen der Pfizer-Spritze an Störungen des Immunsystems: Meine Bestform ist weg

Der belgische Radrennfahrer Greg Van Avermaet belegte beim Zeitfahren der Benelux-Rundfahrt den 104. Platz. Er führt diese enttäuschende Leistung auf das gestörtes Immunsystem nach seiner Corona-Impfung zurück. Er ging aufs Ganze, erreichte aber nach eigenen Angaben nicht sein normales Niveau.

„Die Daten beweisen, dass mit meinem Immunsystem etwas nicht stimmt. Mein Körper kämpft gegen einen unbekannten Gegner und das ist wahrscheinlich der Impfstoff“, sagte Van Avermaet in einem Interview mit Het Nieuwsblad. „Ich werde in den nächsten Tagen einige Ärzte konsultieren und deren Rat befolgen. Wenn das bedeutet, dass wir keine Rennen mehr fahren, dann ist das eben so. Auf diese Weise hat die Weltmeisterschaft keinen Sinn“.

Vor der Tour de France nahm der Radfahrer den Impfstoff von Pfizer. „Offenbar brachte es ein paar Probleme mit sich. Ich schlafe gut, trainiere gut und fühle mich gut, aber mir fehlen drei Prozent meiner Bestform. In normaler Form werde ich bei diesem Zeitfahren unter den ersten 20 sein“, sagte er.

„Es ist traurig, dass dies einem großen Sportler wie Greg van Avermaet passieren musste“, sagt der Programmmacher und ehemalige Radrennfahrer Flavio Pasquino.

„Solange die Regierung sich weigert, korrekte, geprüfte Zahlen zu den Nebenwirkungen vorzulegen, untergraben die gegensätzlichen anekdotischen Beweise mit Menschen, die von Covid betroffen sind, und Menschen, die von Nebenwirkungen betroffen sind, die Glaubwürdigkeit der Politik“, sagt Rechtsanwalt Michael Verstraeten.

Der Abgeordnete Gideon van Meijeren (FVD) sagt: „Wieder ein gesunder Mensch, der für die Propaganda empfänglich war und in die Falle tappte. Ihm wurde vorgegaukelt, dass es eine gute Idee wäre, sich eine experimentelle Gentherapie injizieren zu lassen.

„Auch er leidet jetzt unter einem gestörten Immunsystem und bereut, geimpft worden zu sein“, fügt Van Meijeren hinzu.