Die Zukunft des Weltfriedens und der Sicherheit hängt davon ab, dass es der großen Mehrheit der Nationen gelingt, die UNO gegen die bösartigen Bestrebungen des Westens zu verteidigen.
Seit Joe Biden US-Präsident ist, hat die neue Administration in Washington wiederholt auf die „regelbasierte Ordnung“ in den internationalen Beziehungen verwiesen und Russland und China beschuldigt, diese vermeintliche Ordnung zu untergraben.
Das ist so dreist wie ein Wilderer, der sich selbst zum Wildhüter ernennt. Denn keine Macht ist so schurkisch und rücksichtslos wie die USA und ihre westlichen Lakaien, wenn es um die Aushöhlung des Internationalen Rechts geht. Die lange Liste der illegalen Kriege, der zerstörten Nationen und der unmenschlichen Wirtschaftssanktionen ist ein Zeugnis dafür.
Was hier jedoch vor sich geht, ist ein gewagtes kosmetisches Facelifting für das gleiche alte hässliche Verhalten. Die hochtrabende Rhetorik der Biden-Administration soll die neue Administration vom vorherigen Trump-Weißen Haus und dessen „America First“-Mantra unterscheiden. Präsident Biden und seine Berater versuchen, eine scheinbare Rückkehr zum Multilateralismus zu


