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Schwerwiegende Impf-Nebenwirkungen steigen in der Schweiz um den Faktor 81

Seit Beginn der Impfkampagne starben gemäss Swissmedic 128 Personen nach den mRNA-Injektionen. Das hindert Bundesrat Alain Berset nicht, von der «sichersten» Impfung zu sprechen, die es je gegeben habe.

Die schwerwiegenden Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen steigen weiter an. Laut dem Bulletin der Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic vom 23. Juli 2021 wurden inzwischen 1537 schwerwiegende Nebenwirkungen gemeldet. Zum Vergleich: 2019, in der letzten Periode mit zuverlässigen Vergleichszahlen, verzeichnete Swissmedic im ganzen Jahr «77 medizinisch wichtige Ereignisse und 19 Ereignisse mit schwerwiegenden Folgen» (Corona-Transition berichtete).

In den vergangenen rund sieben Monaten seit Beginn der Impfkampagne haben die schwerwiegenden Nebenwirkungen somit um das 81-fache zugenommen. Auf das ganze Jahr hochgerechnet liegt die Zunahme bei einem Faktor von 128. 704 schwerwiegende Nebenwirkungen ereigneten sich nach der mRNA-Injektion von Pfizer/BioNTech, 788 nach derjenigen von Moderna.

Gesamthaft meldet Swissmedic 4319 «Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19-Impfungen». Somit handelte es sich bei 35,6 Prozent der gemeldeten Fälle um schwerwiegende. Zum Vergleich: 2019 machten die «19