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Staatsnahe Medien in der Schweiz schweigen: Protokolle des RKI entschwärzt: Das sollten Sie nicht wissen

Die Protokolle des deutschen RKI (Robert Koch-Institut) wurden entschwärzt. Dabei wurde aufgedeckt, dass Politiker bereits wussten, dass Jugendliche und Kinder kaum andere anstecken, da sie selten Symptome entwickeln. Dennoch wurden Schulen geschlossen und Jugendliche von ihren Großeltern isoliert und gezwungen Masken zu tragen.

Es stellte sich auch heraus, dass “Testen, Testen, Testen” eine politische Strategie war. Das Testen ohne Symptome führte zu vielen falsch positiven Ergebnissen.

Der Fokus lag auf “dem Impfstoff” und einer hohen Durchimpfungsrate. Die nutzlosen Covidzertifikate wurden als Rettung vor der nicht funktionierenden “intelligenten Spritze” betrachtet. Den Bürgern wurde ohne die Injektion den Zutritt ins Restaurant oder anderen öffentlichen Veranstaltungen verweigert.

Auf Seite 235 der 2515 Seiten umfassenden Protokolle finden sich weitere wichtige Punkte. Die verschiedenen Nebenwirkungszentren waren auf die zahlreichen Berichte über Nebenwirkungen der propagierten und erzwungen Injektion nicht vorbereitet. In den Dokumenten heißt es: “Großbritannien hatte wenig Zeit, in die Überwachung von Nebenwirkungen zu investieren.” Weiter heißt es, beim Paul-Ehrlich-Institut seien “bis Montag 1.600 Meldungen eingegangen.”

Das Fazit lautet: Die “beratende Wissenschaft” wurde von der etablierten Politik geknebelt. Das RKI durfte sich nicht negativ zu einer politischen Ausgangssperre äußern.

RKI ungeschwärzt – ein Abgrund!

Die Protokolle sind hier zu finden.