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The Great Reset: ein Schachzug der Finanzelite
CC BY 2.0 © Karel Chladek - C2-MTL

The Great Reset: ein Schachzug der Finanzelite

Die während der Corona-Pandemie eingeleiteten Schließungen haben Millionen von Menschen ihren Arbeitsplatz gekostet. Die globale Verschuldung ist auf 11,7 Billionen Dollar angestiegen. Wir sitzen mit diesem Schuldenberg für mindestens weitere 100 Jahre fest. Laut dem Ökonomen Eberhard Hamer wird all dieses Geld nicht in die Wirtschaft gepumpt, sondern fließt den Großkonzernen zu. Das Ergebnis ist eine noch nie dagewesene Konzentration von Reichtum und Macht.

Zwischen August und November 2020 wuchs das Vermögen der 12 reichsten amerikanischen Milliardäre um eine Billion, während gleichzeitig Millionen von Menschen in den Industrieländern in finanzielle Schwierigkeiten gerieten. Wir stehen vor einer humanitären und finanziellen Katastrophe von noch nie dagewesenem Ausmaß.

Da erscheint plötzlich Klaus Schwab, der Gründer des Weltwirtschaftsforums. Er hat kürzlich einen Great Reset angekündigt. Die Eliten wollen die Coronapandemie nutzen, um die Welt grundlegend zu verbessern. Hinter diesem Plan verbirgt sich eine komplette Umgestaltung unserer Gesellschaft.

Zwei mächtige Think Tanks

Die Digitalisierung in Verbindung mit künstlicher Intelligenz würde Millionen von Arbeitsplätzen überflüssig machen. Die Menschen würden ein universelles Grundeinkommen erhalten und ihre Schulden würden gestrichen. Alles, was sie noch haben, kann vermietet werden.

Die Mitglieder des World Economic Forum sind die 1000 größten Unternehmen der Welt. Darüber hinaus ist das WEF eng mit Think Tanks, internationalen Organisationen wie dem IWF und der Weltbank, politischen Führern und auch Prinz Charles verbunden. Emmanuel Macron, der belgische Premierminister Alexander De Croo, US-Präsident Joe Biden, der kanadische Premierminister Justin Trudeau und der britische Premierminister Boris Johnson stehen dem WEF sehr nahe.

Interessanterweise gehört Schwab auch der Bilderberg-Gruppe an, und zu seinem Vorstand gehören Larry Fink und David Rubenstein, zwei Mitglieder der Trilateralen Kommission. Das bedeutet, dass das WEF von zwei mächtigen Think Tanks geleitet wird, die von der Finanzelite geschaffen wurden, zu der auch Rothschild und Rockefeller gehören.

Digitale Diktatur

Diese Zusammenhänge lassen vermuten, dass die strengen Corona-Maßnahmen weniger der Volksgesundheit dienen, sondern einen ganz anderen Zweck verfolgen, so auch Kla.TV. Sie bestärken den Verdacht, dass der Great Reset nichts anderes ist als ein Schachzug der Finanzelite, um die Welt aus dem Chaos der Koronapandemie komplett neu zu erschaffen und den Weg für eine digitale Diktatur zu ebnen.

Der Great Reset führt zu einer Welt, in der niemand mehr etwas besitzt, in der jeder komplett kontrolliert wird und auch komplett abhängig ist. Wenn wir genügend Menschen über die wahren Gründe für den Great Reset informieren, könnten die Pläne der Finanzelite noch gestoppt werden.