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Tod durch Ertrinken häufiger als durch Corona
Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) warnt vor Panikmache bei der Hospitalisierung und Mortalität von Kindern mit Covid-19.

Tod durch Ertrinken häufiger als durch Corona

Angesichts der anhaltenden Debatte um die Schließung von Schulen und Kitas wegen Covid-19 warnt ein Kinderärzte-Verband vor Panikmache – mit bemerkenswerten Zahlen.

Die Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) ist frei übersetzt so etwas wie der Dachverband für das Thema Infektionskrankheiten bei Kindern – das Coronavirus ist auch dort seit gut einem Jahr bestimmendes Thema. Trotzdem tritt der Verband jetzt auf die Bremse, was die aktuelle Debatte um die Gefährlichkeit des Virus für Kinder und Jugendliche angeht. Bereits am Sonntag hat die DGPI zu diesem Thema eine Pressemitteilung veröffentlicht.

Risiko durch Verkehrsunfälle deutlich höher 

Darin betonen die Experten zwar, sie wollten das Virus keinesfalls verharmlosen, besorgten Eltern aber einen Teil ihrer Ängste nehmen. Anhand eines Registers, in dem Kliniken seit März 2020 jedes stationär im Krankenhaus behandelte Kind